Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Über den Blog

Hier geht es um alles,
was die Abenteuer des kleinen Zauberers betrifft.
Im Hier und natürlich vor allem: im Drüben!
Eine Seite für seine Freunde und die, die es vielleicht irgendwann werden.

www.Anthony-Noll.de
Anthony's Facebook Seite

Seite des Autors: http://www.francislinz.com/


Jahresabschlussbericht

2015Posted by Francis Linz Mon, December 21, 2015 11:54:07

Jahresabschlussbericht, so will ich diese Mitteilung einmal nennen, weil dann geht es in den wohlverdienten Urlaub. Der das auch ist. Immerhin habe ich 2015 den fünften Band niedergeschrieben. Mit rund 175.000 Wörtern, Buch 1 & 2, der bis jetzt dickste Band.

Der letzte Band: Anthony und das große Abenteuer wird natürlich noch dicker werden, aber gemach, gemach. Eine Herkulesaufgabe; und wohl schon deswegen schiebe ich sie vor mir her. Denn eigentlich, wenn ich ehrlich bin, dann könnte der fünfte Band schon jetzt erscheinen, noch einmal drüberlesen und korriegieren vorausgesetzt, aber je mehr ich diesen Termin schiebe, desto weiter rückt ja auch der 6te Band in die Ferne. Grobe Schätzung liegt bei 2019.

Vielleicht schon 2018. Plusminus sagt man dazu. Was aber natürlich auch in die andere Richtung zielen kann. Zuerst muss ich ja erst einmal den ersten Band ins Englische übersetzen und dafür gebe ich mir bis Ende September 2016. Ich bin also nicht faul ;-)

Dass der Termin noch so fern ist, liegt also nicht daran und auch nicht, dass ich mich nicht mehr motivieren könnte. Wozu ich gern eine kleine Geschichte nennen will. Neulich sah ich nämlich in den Fernseher, da sich dort ein ähnliches Schicksal wie das meine zeigte. Ein Autor stand Rede und Antwort, wie er denn so lange habe durchhalten können, trotz des so schlechten Absatzes all seiner früheren Werke. (Im Gegensatz zu mir hat sich das ja jetzt bei ihm geändert.) Und die Antwort war wie immer die, dass er an sich geglaubt hat. Was mich nun zu der Überlegung brachte, dass man irgendwie bei diesen Worten geneigt ist zu glauben, dass der Erfolg letztendlich sein Ziel war. Quasi, er hat daran geglaubt, irgenwann doch erfolgreich zu sein. Und deshalb geschrieben. Und dieser Glaube an sich selbst hätte nun endlich seine Erfüllung gefunden. Aber, zumindest in meinem Fall ist das so, hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Natürlich ist Erfolg eine schöne Sache und wenn er sich finanziell auszahlt erst recht, aber er hat mit dem Glauben, dass das, was man tut, richtig ist, nichts zu tun. Ich glaube an Anthony und seine Geschichte und mache deshalb weiter. Auch glaube ich daran, dass es ganz gut ist, was ich da mache. Und schreiben tue ich schon deshalb, weil ich schreiben muss. Auch weil mir diese Gabe geschenkt wurde. Die oft auch harte Arbeit ist. Denn wer sein Talent verkümmern lässt, stiehlt dem Leben so viele Stunden.

Das bringt mich jetzt zu dem Punkt, dass mir jemand neulich wieder einmal gesagt hat, Anthony sei so unglaublich bildhaft beschrieben, man sehe direkt einen Film vor sich. Was mich natürlich sehr gefreut hat, besonders da ich ja meiner Meinung nach gar nicht so viel beschreibe, sondern dem Leser so viel Raum für seine Fantasie wie möglich lasse. Man wird nämlich in keinem meiner Werke eine Landschaftsbeschreibung oder Personenbeschreibung finden, die sich über viele Sätze erstreckt. Aber vielleicht ist das ja das besondere Talent. (Was heißt hier vielleicht, ganz gewiss!) Letztendlich hat das aber nun zur Bedeutung, dass eine Illustration der Bände nicht stattfindet. Ich möchte keine Fantasie tradieren. Zumal der Arbeitsaufwand immens wäre und die Übersetzung mich schon völlig in Beschlag nimmt. Und auch Franus möchte erst einmal ein paar von seinen Cartoons zeichnen.

So, und jetzt möchte ich und all die anderen, Anthony, das Team mit der Biene auf der Brust, Mathilda und der Baum,etc. uns zum Schluß nur noch bei all denen bedanken, die meine Bücher lesen und auch diese Zeilen hier. Es gibt uns Kraft. Denn auch wenn der Glaube groß ist, das Richtige zu tun, und somit auch seinen Platz im Leben gefunden zu haben, es hilft, wenn andere auch so fühlen.



Dank und englische Wortprobe

2015Posted by Francis Linz Sat, December 05, 2015 10:31:04

Vorab meinen Dank an Barbara, die mir den ersten Band korrekturgelesen und lektoriert hat, sodass er endlich geradezu grätenfrei im Handel zu erwerben ist. Denn meine Aussage im letzten Post, dass ich mir einen Fehler pro Seite zugestehe, ist nicht so zu werten, dass ich das auch meinem Publikum zumuten möchte. Und für jeden Fehler möchte ich mich darum entschuldigen. Nur mir selber ist es unmöglich, alle Regeln der deutschen Sprache zu beherrschen. Nicht aus Mangel an Willem, sondern weil da die dafür nötigen Windungen in der Grauen Masse einfach nur Geraden sind, an denen kein Lernstoff haften will. Oder auf einer anderen Ebene ausgedrückt, ich werde auch nie Balletttanzen, wenngleich ich die Akrobatik bewundere.

Womit sich Barbara natürlich eine sofortige Nominierung für die Rubrik Filmpremiere verdient hat. Ich hoffe aber inständig, dass sie dennoch auch an den anderen Bänden weiterhin Gefallen findet ;-)

Ansonsten lade ich alle ein, sich den ersten Übersetzungsversuch ins Englische anzuschauen. http://anthony-noll.de/leseproben/english.html Wer Verbesserungsvorschläge hat, ich freue mich darauf. Oder mich auch einfach nur auf grobe Schnitzer hinweist.

Wobei interessant ist, dass es zwar immer noch dieselbe Geschichte ist, zumal ich mich ja versuche so buchstabengetreu wie möglich an die Vorgabe zu halten, letztendlich aber schon durch die andere Sprachmelodie, etwas anders kommt. Oder bin ich der Einzige, der das so empfindet?

Grüße auch von den anderen





Rotz und Wasser

2015Posted by Francis Linz Sun, November 29, 2015 18:59:41

Ich kann Vollzug melden. Alle fünf Bände korrigiert. Ich bin sehr zu zufrieden. Inhaltlich. Der fünfte Band ist meines Erachtens der Beste. Schade, dass ihn nur so wenige lesen werden.

(Meine persönliche Testleserin hat ihn natürlich schon bekommen, bin ja gespannt, was sie davon hält.)

(Wenn jemand die vier anderen schon gelesen hat, und es nicht mehr aushält, darf er sich gern melden. Dank Calibre kann ich in jedem Format versenden. Natürlich umsonst. Angebot gilt bis Weihnachten. Mein Geschenk an die treuen Freunde. Kleine Fehler müssen natürlich hingenommen werden ;-) )

Ansonsten lasse ich mit der ganz großen Veröffentlichung Zeit. Zum einen, wenn ich ihn mir in ein paar Monaten noch einmal vornehme, dann wird er vielleicht noch besser, zum anderen, hoffe ich ja darauf, dass ich mit der Hilfe einiger Korrekturleser, die letzten Fehler aus den anderen herauszufiltern sind. Die ich selbst einfach nicht mehr sehe. Betriebsblind nennt man das wohl. Wenngleich ich gestehen muss, dass die Barbara aus Österreich, mir aufgezeigt hat, dass meine Fähigkeiten, die Interpunktion betreffend, doch noch ausbaubar wären.

Wobei das Wort wären hier zurecht gewählt wird, weil ehrlich gesagt, das lerne ich nimmermehr. Das ist außerhalb jeder Aufwand-Nutzen-Rechnung. Ein falsches Komma pro Seite oder ähnlichen Unsinn gestatte ich mir aber. Zumal die meisten es ja auch nicht bemerken. Nichtsdestotrotz ist mein Respekt vor denen, denen die deutsche Sprache auch in der Beziehung kaum Herausforderungen bietet, geradezu grenzenlos. Das ist eben der Unterschied zum Maler. Er allein vermag es ein Kunstwerk hinzustelle, so wie es ist. Wir anderen, auch die Musiker, sind immer nur im Team stark. Korrektor, Lektor, Toningenieur, etc., sie sind unentbehrlich.

Aber die Zeit bis dahin wird natürlich nicht vertrödelt. Habe heute mit Franus zusammen das Atelier aufgeräumt. Er hat nämlich gesagt, er will ernsthaft probieren, den ersten Band zu bebildern. Wobei ich aber so meine Zweifel habe. Franus kann mit Farben umgehen, das ist keine Frage, aber das ist dann schon eine Ecke mehr. Da geht es um Handwerk. Nun gut, ich lasse mich überraschen. Bilder beleben, das kann er ja. Und das ist ja auch schon etwas wert.

Ich versuche derweilen den ersten Band ins Englische zu übersetzen. Was mindestens bis zum Frühjahr brauchen wird, muss ich doch erst einmal all die Vokabeln wiederfinden, die durch mangelnde Aufmerksamkeit sich aus dem Garten meiner Kindheit getrollt haben.

Wobei ich aber bitte, nicht böse zu sein, wenn sich mittendrin einfach herausstellt, dass auch hier die Aufwand-Nutzen-Rechnung nicht trägt. Es müssen ja noch so viele andere Dinge gemacht werden, um dem Projekt Anthony Noll endlich die Aufmerksamkeit zuzuführen, die es meiner Meinung nach verdient.

Ehrlich Leute, beim fünften Band, ich habe Rotz und Wasser geheult bei einem Kapitel. Nicht weil ich ich es so gut hingekriegt habe, sondern weil es so unendlich traurig ist. Und somit ist es wirklich der beste Band, der mir je gelungen ist. Deckt er doch das Leben ab, so wie es ist.

Grüße auch von den anderen, Francis und Anthony



Ein Pageturner aus Vergeßlichkeit heraus

2015Posted by Francis Linz Sun, November 22, 2015 18:48:12

So, nachdem ich das letzte Mal so streng mit mir ins Gericht gegangen bin, darf ich mich heute auch mal loben. Habe jetzt nämlich alle Bände bis hin zum Beginn des Fünften durchgelesen. Wobei es echt nur ein Durchlesen war. In 3,2 Anthony und die große Inspektion (wenn kleine Roboter die Zeit verdrehen) und 4,1 Anthony und das Labor Sobizalis (wenn kleine Roboter neue Freunde finden) sowie 4,2 (wenn kleine Roboter ein Memory legen) war kein wirklich grober Mangel feststellbar. Kleine Schönheitsreparaturen und drei Ergänzungen, das ja, aber mehr war nicht zu machen. Zumal ich hier anscheinend schon bei der Erstellung von den Und‘s am Satzanfang abgerückt bin, weil die Helden ja auch immer erwachsener werden. Und nur das Kinderbuch das Und am Satzanfang so liebt. Aber Anthony nun einmal alles andere als ein Kinderbuch ist.

Wirklich schön war, dass eine Passage dabei war, die ich völlig vergessen hatte, sodass es fast wie ein fremdes Buch für mich war. Und ich war plötzlich völlig gefesselt: was wird passieren? Und ich kann Euch da Draußen nur sagen, das war ein echter Glücksmoment! Ich hielt einen echten Pageturner in den Händen. Und das ganz objektiv ;-) Ich weiß, das klingt komisch, fast ein wenig nach Nabelpolitur, aber es war so.

So, jetzt bin ich gespannt, ob der 5te Band mit den anderen mithalten kann. Auf alle Fälle habe ich, so hoffe ich, dort nicht wieder ein Kapitel zum Drüberlesen eingebaut. Was bei Band 2, 3 und 4 ja so ist. Zumeist die ersten. Wenn ich nämlich ein halbes Jahr an nur zwei Kapitel rumdoktore, weil ich nicht so richtig reinkomme. Zuviel Alltag und der andere Blödsinn. Dann fehlt das Leichte, das die Anthony Geschichte ja ausmacht. Alles ist so komprimiert. Im Band 2 habe ich es immerhin hingekriegt, dass ich mit dem Ergebnis jetzt leben kann. Es ist einfach so. Und ich muss ja, wie von der Kritik richtig bemerkt, ja auch einiges wiederholen, damit auch Quereinsteiger, die aus Zufall eben nicht den ersten Band in Händen halten, die Geschichte verstehen und gerne lesen. Was aber auch in anderen „berühmten“ Reihen so geschieht.

Ich hoffe nur, dass es im dritten Band jetzt auch endlich lesbar ist. Überprüfung in einem halben Jahr, wenn ich wieder etwas Abstand habe. Diese Kapitel werden nie Perlen sein, aber man kann sie ertragen. So auch im vierten, wobei ich da aber immerhin so klug war, das, was ich zuerst geschrieben habe, zum vierten Kapitel zu machen. Die ersten drei sind ein Traum!

Und darum habe ich auch ein wenig Angst vor dem letzten Band. Muss ich doch da tatsächlich mit Pinnwand und Schnipseln arbeiten, damit ich nichts vergesse. Und meine wirkliche Begabung, wenn ich sie denn besitze, ;-), liegt nun einmal darin, einfach draufloszuschreiben. Natürlich muss das dann noch zehnmal korrigiert werden, aber es ist einfach mehr Schwung drin.

Ich glaub, das war es. Grüße auch von den anderen



Mit Bitte um Vergebung

2015Posted by Francis Linz Sat, November 14, 2015 09:59:39

Das erste Buch des dritten Bandes: Anthony und die große Inspektion, wenn kleine Roboter Loopings machen, ist gerade durch die Korrektur gelaufen. Hier allerdings gab es zum ersten Mal mehr als nur die üblichen Schönheitsreparaturen. Habe aus den ersten Kapiteln fast 500 Wörter streichen müssen. Was sich nicht viel anhört, aber wenn man bedenkt, dass ein falscher Satz einen ganzen Absatz ruinieren kann, dann doch viel ist. Und was mir unendlich peinlich ist, habe ich ihn ja schon einmal korrigiert und gedacht, besser geht es nicht. Zumal ja Freunde von Anthony bezahlt haben, um unterhalten zu werden. Und dann mussten sie durch solch grottige Passagen wandern. Zum Glück war dann ab dem 4ten Kapitel eigentlich kaum noch etwas zu machen. Und ich hoffe, weil ich die dann als sehr gelungen empfinde, auf Nachsicht und Vergebung.

Es ist halt ein Ein-Mann-Betrieb. Und ich war noch nie der Meinung, dass ich in allen Belangen perfekt bin. Denn auch wenn auf dem Buchrücken nur immer ein Name steht, so ist ein Buch eine Teamarbeit. Lektor, Korrektor, Illustrator, usw. Man betrachte sich nur so manch Originalmanuskript, auch berühmter Werke, man würde nie den Verdacht hegen, dass man das einem breitem Publikum darbieten darf. Zumal das Schreiben nur mit dem Schreiben besser wird. Und somit die Hilfe von dritter Seite immer geringer. Noch aber bin ich erst bei vielleicht 80%. Immerhin besser als Anfang der „Karriere“. Da waren es vielleicht nur 20. (Seien wir ehrlich, der erste Roman hatte nicht einmal 5.)

Da es aber trotzdem besser läuft als erwartet. Denn die wirklichen Reparaturen kosten echt Zeit. Wird der erste Durchlauf der Bücher bis hin zum fünften Band, sich wohl schon Anfang Dezember erledigt haben. Ich hatte mit Ende Januar gerechnet. Dennoch wird der Termin der Veröffentlichung vorerst nicht nach vorne verschoben. Denn je mehr Zeit zwischen der Endabnahme und dieser ersten Korrektur liegt, desto besser. Zumal eine Idee in mir immer wächst, die viel Zeit bedarf.

Eigentlich sind es ja zwei. Ich könnte den ersten Band illustrieren und auch ins Englische übersetzt. Und da ich niemanden kenne, der das mit Freude und für ein warmes Dankeschön macht, bleibt es wohl an mir hängen. Wobei ich gerne etwas geben würde, aber meine Ressourcen diesbezüglich sind doch arg überschaubar. Dennoch, wer sich beteiligen will, darf sich gerne melden.

Warum das, werden jetzt einige fragen. Nun, ich bin Realist. Und meine Hoffnungen, auf dem deutschen Buchmarkt zu reüssieren, doch eher gering. (Eigentlich sind sie nicht mehr vorhanden, habe ich doch alles gemacht, was man mir empfohlen hat, aber die Freunde von Anthony werden nicht mehr.) Das Beste wäre sicher der japanische Markt, sind sie doch dort sehr Roboteraffin und auch die Seelenwanderung ist ihnen nicht unbekannt, auch nicht Bäume die reden, aber meine Beziehungen in diesen Teil der Erde sind leider nicht existent. Somit also diese Richtung. Und da mein Englisch, trotz Abstammung, nicht mit meinem Deutsch zu vergleichen ist, gelingt es mir vielleicht schon deswegen auch sprachlich ein Kinderbuch daraus zu machen. Oder eines, das auf dem E-Book-Markt bestehen kann. Denn wie hat neulich ein bekannter Literat gesagt, dessen Name mir aber entfallen ist: „Ein wirklich wertvolles Buch hat gar nicht die Chance au dem E-Book Markt erfolgreich zu werden.“

Das sehe ich auch so.

Sorry, wenn das jetzt zu eingebildet klingt, aber wenn ich nicht von meiner Mission überzeugt wäre, ich hätte unter diesen Begleitumständen nie solange durchgehalten. 5 Bände mit sowenig Resonanz, das muss mir erst einmal einer nachmachen ;-)

Grüße auch von den anderen.

p.s.: Wenn es so weit ist, werde ich auf diesem Blog oder auch auf Anthonys Seite die Illustrationen natürlich vorstellen und auch die Übersetzungen der Kapitel, sukzessiv. Schon allein um Verbesserungsvorschläge entgegenzunehmen. Vielleicht auch wird dann alles zweisprachig geführt oder gleich eine eigene englischsprachige Domain eröffnet. Noch ist alles im Nebel der Zukunft, aber die Schemen nehmen bereits Konturen an.



Lesepreis Lovelybooks 2015

2015Posted by Francis Linz Mon, November 09, 2015 12:23:33

Na, da habe ich doch glatt vergessen, die letzten Post auf Fb auch hier einzustellen. Sorry. Zumal diese schon wieder gelöscht sind. Und der Text somit jetzt hier nicht geschwind hineinkopiert werden kann. Zusammenfassend und mit dem, was sich sonst noch so getan hat, kann ich aber sagen:

Inzwischen habe ich jetzt auch den zweiten Band, Buch 1 und 2 auf Fehler abgeklopft. Viel gab es da zum Glück auch nicht zu verbessern. (Wobei die ersten Kapitel des ersten Bandes aber nie die werden, die einen Anthony Noll ausmachen. Inzwischen schon ganz manierlich, aber aus einem Raben wird kein Schwan, so oft er auch in den Waschzuber steigt. Mein großes Manko. Beim Anfang jeden Buches, tue ich mich etwas hart. Nur beim fünften Band, da bin ich sofort reingekommen.) Schönheitsreparaturen gab es allerdings schon ein paar, wie auch im ersten Band.

Habe diesen inzwischen, wie alle bearbeiteten Bände, in der neusten Version bei Createspace eingestellt und bei Neobooks. Werde mir jetzt selbst jeweils eine Printausgabe ordern und dann noch einmal drübergehen. Ist es doch ganz etwas anderes als am Rechner. Es fallen einem plötzlich wieder Dinge auf, die vorher wie unsichtbar waren. Ein Plan, der für alle Bände gilt. Dann, denke ich, zumal durch die Schönheitsreparaturen garantiert neue Fehler hineingeraten sind, die vorher nicht da waren, und die ich so hoffentlich finde, dürften die Texte grätenfrei sein. Relativ, soweit es mit meinen Möglichkeiten zu verwirklichen ist.

Ein weiterer Plan ist, dass die Bände, sprich die Kapitel, Illustrationen bekommen. In schwarz-weiß. Weil ich nämlich auf dem Flohmarkt eine amerikanische Harry-Potter-Ausgabe erstanden habe. Und da sind solche Illustrationen drin. Und jetzt verstehe ich auch den Hype, denn die werten das Buch doch erheblich auf. (Wirklich, ganz toll!) Wie lieblos da die Versionen des Carlsen-Verlags, mit diesen Covern, denen der Charme evangelischer Kirchenkunst anhaftet. Ich spreche hier von den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhundert. Bei denen es mich einfach nur gruselt. Tut mir leid, meine Meinung. Schön, dass es Harry Potter trotzdem geschafft hat.

Was das Thema Cover anbetrifft, da muss ich mich allerdings selber bei der Nase packen. Die von Anthony könnten wahrlich besser sein. Nur habe ich keine Idee, was zu tun ist. Bin fast bereit, das Projekt, wie auch die Gestaltung der Illustrationen in andere Hände abzugeben. Mal sehen, wie sich das entwickelt. Für mich ist der Stichtag der 1 April 2016. Da sollte alles stehen, sodass ich sagen kann: Besser krieg ich es einfach nicht hin.

Ansonsten hat mich jemand darauf hingewiesen, dass man Anthony für den Lovelybooks Lesepreis 2015, Kategorie: Kinderbuch vorgeschlagen hat. Dank dafür an Mira. Das bringt ihr natürlich wiederum hier bei Anthony eine Nominierung für die Kategorie: Filmpremiere ein. Zumal es nicht sie war, die mich darauf hingewiesen hat. Ich hoffe, ihr votet alle fleißig ;-)





Versprechen eingelöst

2015Posted by Francis Linz Tue, October 27, 2015 09:22:05

Für alle, die sich gefragt haben, warum es etwas stiller geworden ist. Darum. Habe ich doch endlich mein Versprechen eingelöst.

https://www.facebook.com/Franus-Graueis-1488467274718639/?ref=hl

Post vom 27.10.2015



Zweiter Endbericht Anthony Noll und der falsche Erlöser

2015Posted by Francis Linz Wed, September 30, 2015 06:27:16

Buch 1: wenn kleine Roboter schummeln

87.000 Wörter; 18 Kapitel

Buch 2: wenn kleine Roboter das Spiegeluniversum suchen

88.000 Wörter; 20 Kapitel

So, die erste Korrektur ging erstaunlich schnell. Kaum Streichungen, kaum Ergänzungen. Vielleicht werde ich ja doch langsam ein guter Schriftsteller ;-) Jetzt muss die ganze Geschichte in meinem Kopf nur ein wenig in Vergessenheit geraten, vor der Endabnahme. Werde darum auch mal wieder andere Autoren lesen, große Namen, aber auch kleine. Nicht damit ich betriebsblind werde. Und dann nach Plan vorgehen.

Ach ja, Buch 1 werde ich widmen: Kata, Anette und Katharine

http://buchkatablog.blogspot.de/

https://nettebuecherkiste.wordpress.com/

http://schummerlicht.blogspot.de/

Wenn jemand von den Genannten etwas dagegen hat, bitte melden ;-)

Womit nicht verbunden ist, dass ich jetzt noch mehr Beachtung von diesen Seiten erwarte oder immer nur wohlwollende Worte für Anthonys Geschichte, sondern mich nur bedanken möchte, weil jeder Blog in einer gewissen Zeit für mich und Anthony sehr wichtig war. Und das bleibt so, egal, was noch alles passieren wird.

Buch 2 werde ich all denen widmen, Blogs und Freunden, die versucht haben, in ihrem Rahmen, die Geschichte von Anthony zu unterstützen. Davon mag sich angesprochen fühlen, wer sich angesprochen fühlen soll. Ich nenne hier mit Bedacht keinen Namen, nicht dass sich jemand zurückversetzt gefühlt, weil er nicht der erste ist.

Denn so klein die Schar der Freunde ist, so hat sie dennoch ausgereicht, dass ich bis jetzt durchgehalten habe. Ganz ohne Lob und Unterstützung hätte ich die bis jetzt fünf Jahre nicht geschafft. Und darum: Danke.

Die drei, die noch folgen werden für das letzte Kapitel: Anthony Noll und das große Abenteuer, die reiß ich dann auch noch auf der linken ab. Habe so viele Jahre vorher mit Nichtigkeiten verbummelt, da kommt es darauf dann auch schon nicht mehr an. Allerdings werde ich mir wohl diesmal wohl tatsächlich eine große Tafel kaufen müssen, um all die Sachen nicht zu vergessen, die Anthony mir bereits erzählt hat und die unbedingt dort noch mit hinein müssen. Und Pfeile darauf malen und alles, was sonst noch das Gedächtnis unterstützt. Das wird ein Megaprojekt.

Grüße auch von den anderen



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