Anthony Noll's Blog Nummer Elf

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Über den Blog

Hier geht es um alles,
was die Abenteuer des kleinen Zauberers betrifft.
Im Hier und natürlich vor allem: im Drüben!
Eine Seite für seine Freunde und die, die es vielleicht irgendwann werden.

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Seite des Autors: http://www.francislinz.com/


Nichts Besonderes

Allerlei und Neuigkeiten 2019Posted by Francis Linz Wed, January 09, 2019 19:18:59

Eigentlich habe ich ja nichts zu berichten. Der große Unbekannte hat während der Feiertage weder angerufen (womöglich mitten in der Nacht, um mir mitzuteilen, dass er noch nie etwas Besseres gelesen habe), noch mir einen empörten Brief geschrieben, dass es eine Unverschämtheit sei, ihn mit solch Pennälerlektüre zu belästigen. (Was ich natürlich sofort auf Franus geschoben hätte und seinen Roman „Mein Vater, der Präsident“ Wenngleich ich das keineswegs so empfinde, aber Anthony muss unschuldig bleiben.) Wahrscheinlich ist die Verwandtschaft vorgegangen und der Drang ein wenig freie Zeit zu genießen. Wofür ich vollstes Verständnis habe. (Wenn nicht ich, wer dann? ;-) )

Und sogar, selbst wenn er es nie liest. Der Wille war kurzzeitig da, das ist mir schon genug. Mich hat es immerhin über die Feiertage gebracht, mit freudigen Gedanken an Anthony und auch an wenig an Franus und sein Werk. Das ist schon mehr als ich vom Schicksal erwarten darf. Denn wer keine Bücher verkauft, der ist doch eigentlich auch gar kein richtiger Schriftsteller. Denn wenn ich Euch die Jahresbilanz verkünden würde, ihr lieben Leut, ihr hättet Tränen in den Augen. (Diesmal aber nicht vor Freude. ;-) )

Somit ist also eigentlich nichts geschehen. Und von den anderen Projekten zu berichten, macht wenig Sinn, bemessen sie sich doch vom Aufwand her in Jahren. (Und es ist erst ein kurzes Stück des Weges gegangen.) Ich kann also nur noch davon erzählen, dass mich gestern kurz hintereinander zwei junge Damen angelächelt haben und dass ich vermeintlich heute mitten auf dem belebten Stachus eine vermeintliche Euromünze gefunden habe.

Beide Erlebnisse so außergewöhnlich, dass ich sofort im Kopf begonnen habe, ihre Wichtigkeit gegeneinander abzuwägen. Und wer mich kennt, der weiß, dass das Urteil natürlich nur zu Gunsten der beiden Damen ausfallen konnte. Nicht nur des Testosterons im Blut wegen, das sich zum Glück weiterhin eisern dagegen wehrt, für immer aus diesem Körper zu verschwinden, sondern vor allem, weil ich diese beiden entzückenden Geschöpfe sofort als Vorbotinnen des Frühlings ansah. (Wann werden die Tage endlich wieder wärmer und so richtig lang?)

Ein wirklich weises Urteil, schon allein deswegen, weil der vermeintliche Euro nicht umsonst so von mir genannt wird. Bei meiner momentanen Glückssträhne konnte es nämlich natürlich nur eine Fälschung sein. So will ich mal das 500 Peso Stück nennen, wohl aus längst vergessenen Tagen, wenn denn aus Spanien. Mit dem ich prompt im Lottoladen aufgeflogen bin. (Leider erst da, da ich ohne Lesebrille auf kurze Distanz so gut wie blind bin.) Die Freude wich also und eine kleine Peinlichkeit war das Ergebnis. Nicht wirklich groß, da meine Verblüffung in der Tat echt war und man mir das dann auch ansieht.

Mehr an Aufregung war wirklich nicht, somit bis zum nächsten Mal. Beste Grüße natürlich auch von Anthony und den anderen!



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