Anthony Noll's Blog Nummer Elf

40.000Neuigkeiten/Allerlei

Posted by Francis Linz Thu, August 31, 2017 17:12:28

Hurra, Hurra, die Hälfte ist geschafft. So kann man es sagen und doch auch nicht. Das nicht betreffend, weil es bei dieser Behauptung ja nicht um den gesamten Band geht „Anthony Noll und das große Abenteuer“, der jetzt zu fast 100% in drei Bücher unterteilt wird, sondern nur um das erste Buch, das den Arbeitstitel trägt: wenn große Roboter weinen. Das zweite vermutlich: wenn große Roboter kämpfen, und das dritte: wenn große Roboter lieben. (Alles noch unter Vorbehalt.)

Und auch da stimmt es nicht, denn ich weiß ja nicht, wie dick das erste Buch letztendlich wird, nur, dass es die 80.000 Wörtermarke schaffen muss. Ich habe nämlich einmal gelesen, dass das die magische Grenze ist, die ein Fantasyband überschreiten muss, um als würdig genug empfunden zu werden, von einem Verlag eventuell überhaupt gelesen zu werden. Darunter werden die Bücher gleich in die Tonne geworfen. (Das zur Information für meine Mitstreiter. Aber wenn ich mir deren Format so betrachte, dann ist das allgemein auch so bekannt.)

Die 40.000 Wörter habe ich heute geschafft. Fleißig, fleißig. Letztendlich werden es wohl zwischen 80.000 und 120.000 Wörter werden. Kommt darauf an, was auch im zweiten Buch Platz hat.

So, und nun zu einer völlig kindischen Seite meines Naturells. Was ganz einfach ist, gibt es derer doch so viele. Die Zahlen betreffen würde ich nämlich gerne, dass die gesamte Saga auf 1Millionen Wörter kommt.

Der Hauptstrang (Die Bücher die auf Neuauflage warten nicht einberechnet) ;-) Wie Anthony Noll und der seltsame Zoo des Herrn Barduin // Anthony Noll und die tanzende Tür // Anthony Noll und der halbe Topf // Anthony Noll und der galaktische Zirkus // Anthony Noll und der hinkende Zwerg //Anthony Noll und das vergessene Bild //:Anthony Noll und der dicke Hund

Wobei das vermutlich zu schaffen ist, besonders da mir ja von Kollegenkreisen eine gewisse Langatmigkeit vorgeworfen wird. ;-) Was ich mit Gelassenheit über mich ergehen lasse. Denn ich weiß sehr wohl, wann es darauf ankommt, auf den Punkt zu schreiben und wann nicht. Und allein die Dinge, die noch ganz dringend zu berichten sind, damit die Geschichte von Anthony verstanden wird, werden ohne Langeweile aufkommen zu lassen (die sich ja erheblich von der Langatmigkeit unterscheidet), die Lücke füllen. Haben ja die 5 Bände bis jetzt ja bereits 729.000 Wörter. Plus die 40.000 sind dann rund 770.000. Und 230.000, das wird dann fast schon knapp.

Sodass ich dann fast dazu neige, doppelkindisch zu sein. Denn Harry Potter hat ja insgesamt 1Millionen 92.000 Wörter. Wobei ich mich damit dann aber auch schwertue. Denn ein gewisser Respekt von meiner Seite besteht immer. (Den ich nur wenigen Autoren gegenüber habe Aber wenn mein Anthony schon nicht so gut ist, und die Verkaufszahlen lassen das ja vermuten, soll ich dann wenigstens in der Quantität der Größere sein?

Doch ehrlich gesagt, das wäre lächerlich, denn selbst mit aller Langatmigkeit, es geht dann nur um ein paar tausend Wörter mehr. Sodass ich mir, wenn ich ehrlich bin, das als Obergrenze gesetzt habe. Soll Frau Rowling auch in diesem Punkt die Erfolgreicher sein. Sie hat es verdient.

Grüße wie immer auch von den anderen



FleißigNeuigkeiten/Allerlei

Posted by Francis Linz Sat, August 26, 2017 10:07:41

So, die ersten hundert Seiten von „Anthony Noll und das große Abenteuer“ sind im Sack. Fleißig. Aber wie gesagt, ich kann nicht versprechen, dass es in dem Tempo weitergeht. Momentan ist es halt nur so, dass ich mit dem Schreiben nicht hinterherkomme. Es ist so viel, dass ich auch nicht beantworten kann, wie lang dieses erste Buch wird, nur, dass der gesamte Band eben in mehrere Bücher aufteilt werden muss. 2,3 oder auch 4. Letzteres aber eher unwahrscheinlich. Wenn möglich würde ich es nämlich gern bei 2 Büchern belassen. Wenn das drucktechnisch Sinn macht.

Allerdings muss ich gleich dazu sagen, dass ich dieses Buch, wenn es fertig ist, egal wie dick, ob 300, 400 oder sogar 600 Seiten, dann aber nicht sofort veröffentlichen werde. Zum einen, muss ich ja abgleichen, wenn denn der gesamte Band fertig ist, ob alles an der Stelle sitzt, an die es auch gehört, und zum anderen, und das noch viel mehr, endet dieses Buch ja mit solch einem gemeinen Cliffhanger, dass ich das gar nicht verantworten könnte, die Leser länger als einen Monat auf die Fortsetzung warten zu lassen. (Wobei Cliffhanger gar nicht einmal das richtige Wort ist, es endet halt nur viel trauriger als schon der letzte Band.)

Zudem weiß man ja nie was passiert. Dass hier ist ja kein großes Verlagshaus, wo im Notfall dann eben jemand anderes die Geschichte zu einem Ende bringt. Und Anthony so enden zu lassen, das geht nicht. Was jetzt aber nicht tragisch klingen soll, denn vielleicht gewinnt ja Franus in der Zwischenzeit tatsächlich den Nobelpreis für Literatur und überredet mich mit den Worten: „Komm Francis, mach mal Pause. Lass uns die Knete zusammen auf den Kopf hauen.“ Und Urlaub, liebe Leut, das könnt ihr mir glauben, den hätte ich wirklich mal verdient. Meinetwegen auch ein ganzes Jahr.

Grüße auch von den anderen, Francis

p.s.: Ein kleiner Schnipsel für die Neugierigen:

Der Doktor aber fuhr fort, war es ja nur eine rein rhetorische Frage gewesen ( Ihn interessierte kein Name, kein Schicksal, sondern nur, dass immer genug Tangs in der Kasse der Klinik waren): „Und wie sie es geschafft haben, das von einem wild gewordenen Schwert in tausend Einzelteile zerhackte Gehirn wieder zu einer Einheit zu fügen, wirklich beachtlich. Natürlich hat sie mit dem Sprechen noch immer so ihre Probleme, und es wurde auch ihrem Besitzer dringend abgeraten, ihr den Einsatz ihres goldenen Fingers vorschnell wieder zu erlauben, nicht vor einem Monat, aber nichtsdestotrotz, ich weiß nicht, ob einige der hier anwesenden Koryphäen dazu in der Lage gewesen wäre.“ Und dabei betonte der Doktor das Wort Koryphäen in solch einem Maße, dass allen Anwesenden klar war, dass sie dieses im Geiste auch gern durch das Wort Vollidioten austauschen durften.

Die Eifersucht in den Blicken wuchs dementsprechend. Anthony aber wehrte weiter ab: „Das hätte ich nie geschafft, wenn ich nicht von Ihnen den Tipp mit der Katzenspucke erhalten hätte.“

Was nun allerdings den Oberarzt scheinbar ein wenig aus dem Konzept zu bringen schien. Seine Allwissenheit schien für einen Moment zu weichen und leicht fragend legte er sogar seinen Kopf auf die Seite. Immer weiter, bis er fast auf der Schulter zum Liegen gekommen wäre. „Ich habe Ihnen einen Tipp gegeben?“ Er schien erstaunt.

„Aber sicher doch!“, behauptete allerdings Anthony eisern, mit einem Blick im Auge, der nichts als die Wahrheit versprach und nur die Wahrheit, obwohl es natürlich völlig erstunken und erlogen war. Doch das war die einzige Möglichkeit halbwegs heil aus der Sache rauszukommen.

Dann fuhr er fort, denn im Lügen war er zwar kein Meister, so wie vielleicht ein Ozmolot, aber auch nicht völlig unbegabt (wenn es nicht um seine wahren Freunde ging, denn diese auch nur anzuschwindeln, das fiel Anthony schon immer schwer): „Sie erinnern sich sicher nicht mehr. Es war vor zwei Wochen bei der kurz zuvor anberaumten Visite von Mismalda Siebzehn. Das Zimmer war so voll wie heute und alle bedrängten Sie mit tausend Fragen. Sie haben es mir quasi zwischen zwei völlig anderen Themen kurz zugeworfen. Natürlich brauchte ich ein bisschen Zeit danach, um genug von dem Zeug aufzutreiben.“

Langsam ging der Kopf des Doktors nun wieder zurück in seine Ausgangslage. „Na, wenn ich das gesagt habe, dann relativiert das die Sache natürlich“, sprach er etwas gedehnt.

Wobei allerdings der Blick, den er Anthony dabei für den Bruchteil einer Sekunde zuwarf, und nur ihm, aber ganz eindeutig verriet, dass er genau wusste, dass er eben das nie gesagt hatte. Er war zwar nicht das, was Anthony vielleicht als einen wirklich begabten Heiler bezeichnet hätte, denn um den Posten zu erlangen, auf dem er nun schon einige Jahre so bequem saß, waren ganz andere Qualitäten gefragt (gnadenlose Egozentrik, rabiates Durchsetzungsvermögen und ein geradezu manischer Drang zur Intrige), aber er war alles andere als ein Vollidiot.

Was er schon dadurch bewies, dass er dann einfach fortfuhr: „Na, wenn sie schon damals so gut aufgepasst haben, dann doch sicher auch, als wir alle bereits letzte Woche hier versammelt standen. Denn was habe ich Ihnen da im Gehen noch zugeworfen?“

Sodass es jetzt an Anthony war, ein wenig erstaunt zu sein. „Mir zugeworfen?“, fragte …





Dieses seltsame EigenlebenNeuigkeiten/Allerlei

Posted by Francis Linz Tue, August 15, 2017 15:01:26

Es gibt ja Menschen, die glauben, die Behauptung der Autoren, ihre Figuren würden von seltsamen Eigenleben getrieben das Zepter des Schreibens selber in die Hand nehmen, sei nur affiges Getue. Wozu ich, bevor ich zum Schreiben angefangen habe, ehrlich gestanden, auch einst gehörte. Denn man wisse ja wohl, wenn man die Buchstaben mit der Schreibmaschine setzt, was man da tut.

(Selbst in einem Fall wie dem meinen, der ich ja eigentlich nur das niederschreibe, was mir erzählt wird. Somit weniger ein Autor als ein Biograph bin. Kann ich ja trotzdem, wenn nicht die Geschehnisse, so doch wenigstens die Reihung, wann was erzählt wird, beeinflussen.)

Denn natürlich macht man sich so seine Überlegungen diesbezüglich. Auch ich. Besonders jetzt beim letzten Band. Gibt es doch noch so viele Dinge, die aufzuklären sind. Denn selbst wenn ich nur ein Biograph bin, so will auch ich gelobt werden, eben, wie gut ich Spannungsbögen setze. Was, wann verrate. Wenngleich es natürlich Dinge gibt, die ,wenn auch noch nicht erzählt, so dennoch als offenes Geheimnis zu betrachten sind. (Vergleichbar damit, dass der FC Bayern wohl auch dieses Jahr um den Meistertitel mitspielt.)

Aber was soll ich sagen, da kommt auf einmal Mathilda daher und schreibt die Sache vollkommen um. Ich, nichts ahnend, setzte mich vor die Schreibmaschine (Laptop), und dann geht es auch schon los. Das, was eigentlich erst in der Mitte des Buches raus sollte, das steht plötzlich auf Papier. Anfang des zweiten Kapitels, das dann plötzlich auch noch zum ersten wird. Und ich schwöre es, ich war es nicht.

Um zu verstehen, was ich meine, gebe ich am besten die Zeilen hiermit preis. Denn auch wenn sie ein Spoiler sind, so sind sie das doch auch nicht. Denn jeder, der die Geschichte bis zum fünften Band verfolgt hat (und selbst die, die vielleicht nur den ersten gelesen haben), weiß, dass es irgendwann so weitergehen muss. Jetzt halt zu Beginn des Buches, wenngleich ich es ja erst viel später geplant hatte.

Die Kriegerin

Rasch wandte sich Mathilda Anthony zu: „Ich habe übrigens neulich geträumt, dass ich ein starke Kriegerin bin. Was sagst du dazu?“ Und dann, nach einem kurzen Blick in sein verblüfftes Gesicht, da lachte sie sogar laut auf: „Na, das hättest du mir nicht zugetraut“, wozu sie plötzlich eine ihrer Krücken bedrohlich schwang. Geradeso, als ob diese nun ein Schwert sei.

Und dann, während sie ihren Weg wieder aufnahm und ebendieses Schwert im Wechsel mit dem auf der anderen Seite bei jedem Schritt nach vorne stieß, da rief sie geradezu: „Hier, nimm das du Schurke! Und das! Ah, ich merke, du hast noch immer nicht genug. Wagst es, dich mit mir anzulegen! Mit mir, die ich eine Freundin von Anthony dem großen Zauberer bin. Dem größten Zauberer des Universums. Einstmals sogar seine einzige und somit seine beste Freundin auf dieser Erde.“

Weiter und immer weiter schritt Mathilda nun voran, die schmale Straße, and der ihre beiden Häuser lagen, und lachte laut. Wohingegen Anthony völlig überrumpelt war. Mehr noch als einen Igel, der mit einem lauten Knall entdecken muss, dass er einen Luftballon niemals lieben kann. Wie wohl ein Krieger auf Robotanien dazu sagen würde. Und einer namens Broms es auch mehrmals in seinem Leben tat.

(Wenngleich man den Igel auf Robotanien natürlich nicht ganz mit dem, der auf der Erde beheimatet ist, vergleichen kann. Die Größe kommt zwar in etwa hin, aber selbstverständlich ist er dort knallgelb und die Spitzen der Stacheln sind blutrot. Wie man generell sagen kann, ….

Beste Grüße von Francis, Anthony und den anderen. Natürlich auch von Mathilda ;-)

p.s.: Dass ich so frei darüber berichte, dass ich wieder schreibe, liegt daran, dass ich tatsächlich wieder schreibe. Wobei ich sagen muss, so flott ging mir der Anfang eines Buches noch nie von der Hand. Wohl, weil es gar nicht ich bin, der ihn schreibt ;-) Bis jetzt immerhin etwas über 10.000 Wörter, also knapp 40 Seiten mit dem neuen Layout. Da das Buch so groß wird, gehe ich erstaunlicherweise auch ohne Druck ran. Wenngleich man ja eher das Gegenteil vermuten möchte. Weiß ich doch, dass ich es gar nicht in einem Rutsch schreiben kann. Es wird somit immer wieder Pausen geben. Auch begnüge ich mich in der Regel mit 500 Wörtern am Tag. (Nehme aber auch gern mehr an.) Sodass ich auch noch Zeit für andere Projekte habe. Essen, Zähneputzen und so.



WerbebimmeltourNeuigkeiten/Allerlei

Posted by Francis Linz Thu, August 03, 2017 08:54:56

Alles in Allem bin ich momentan ganz zufrieden. Obwohl ein Fehler im ersten Band von helfenden Augen entdeckt wurde. Gleich am Anfang. (Und einmal mehr wäre ein denn wohl besser gewesen als nur ein den. Ein klassischer Fehler, den man so gern schnell überliest. Auch das Rechtschreibprogramm.) Den ich jetzt aber nicht sofort korrigiere (ich warte auf einige mehr), obwohl es ja jetzt gerade darauf ankommt. Liegt das Buch ja inzwischen bei verschiedenen Stellen, deren Urteil hilfreich sein kann; und nur hilfreich. (Denn wenn ablehnend, dann merk ich nichts davon, denn dann ändert sich ja auch nichts. Somit kann es immer nur aufwärts gehen ;-) Und wenn es wegen genau diesem den ist, dann ist das eben so.)

Man merkt, die Werbebimmeltour hat begonnen. Und solange ich das mir Mögliche mache, bin ich zufrieden. Ob etwas daraus wird, das liegt nicht in meiner Hand. Wenn Leute meinen, mich mit nasaler Stimme ablehnen müssen, nur weil ich ein kleiner popliger Selfpublisher bin, dann ist das eben so. So passiert. Ich nehme das nicht einmal krumm. Denn in der Tat ist es ja so, dass der Großteil dieser Bücher vom Niveau her sich unterhalb des Meeresspiegel befinden und am besten nie aufgetaucht wären. (Tut mir leid, auch wenn die Krähe sonst schweigt, dass muss mal gekräht werden.) Ich ergehe mich auch nicht in Gedanken: Euch aber wird es ganz doll leidtun, wenn ich dann berühmt bin. Will ich doch zum Ersten gar nicht berühmt werden und sehe es nur als leidigen Nebeneffekt an, will ich Bücher in dem Rahmen verkaufen, dass auch all die Diener in meinem Schloss satt werden (nicht nur ich), und zum Zweiten, wenn ich träume, dann nur von den positiven Auswirkungen, die eine mögliche Entdeckung auf mein Leben hätte. Das allerdings ein paar positive Auswirkungen sehr wohl verdient hätte. ;-) Denn wie sagte doch ein berühmter Philosoph (dessen Name noch nicht genannt werden darf ;-) ): In die Realität fliehen nur die, die in ihren Träumen nicht zu Hause sind. (Und Hass und Verbitterung sind nicht die Steine, aus denen das Haus meiner Träume gebaut ist.)

Ansonsten: Vielleicht schaffe ich es, da die gröbsten Baustellen nun hinter mir liegen, mich ernsthaft an den letzten Band zu machen. Der zwar in meinem Kopf immer weiter anwächst (nein, ihr lieben Leut, da steht nichts still), nur halt in der Reihung der Buchstaben noch keinen rechten Ausdruck fand. Versprechen kann ich allerdings nichts.

Bis zum nächsten Mal, Francis, Anthony und all die anderen



VisitenkartenNeuigkeiten/Allerlei

Posted by Francis Linz Sat, July 15, 2017 14:03:12

Sind das nicht schöne Visitenkarten?

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Habe so viele nehmen müssen, dass ich nie wieder umziehen darf. Sonst lohnt das Geschäft nicht. (Aber was soll ich auch fort aus meinem Schloss, für das ich so lange habe schuften müssen. Wenn schon nicht der Ruhm, dann wenigstens das. ;-) ) Und natürlich darf ich nicht vergessen, ab jetzt immer meine Telefonnummer mitzunehmen, wenn ich den Anbieter wechsle

SammelsuriumNeuigkeiten/Allerlei

Posted by Francis Linz Fri, July 14, 2017 15:30:31

Habe auf Fb in letzter Zeit viel gepostet und immer vergessen, das auch hier zu tun. Sorry dafür und auch, dass ich hier jetzt einfach nur die Sachen einkopiere, relativ unkommentiert. Außer eben diesen einführenden Worten.

9ter Juli

Ach ja, was ich vergessen habe zu schreiben. Da ich ja den fünften Band: "Anthony Noll und der falsche Auserwählte" abschließendes ein vor- und ein allerletztes Mal überarbeitet habe, und somit auf allen Servern eine korrigierte Fassung liegt, sollten all die, die diese auf Ihren E-Readern haben, diesen jetzt tauschen. (Das ist ja allgemein so erlaubt.) Es ist jetzt nichts Großartiges, was an Veränderung sich ergab, aber so im Schnitt auf jeder Seite ist halt doch ein Wort od...er Komma neu. (Manchmal wurde eines auch kurz und schmerzlos getötet.) Da ja man erst mit der Zeit etwas Abstand zu den Dingen gewinnt und das Wort vor lauter Buchstaben sieht. Kurzum, manchmal ist 10 Seiten nicht zu mäkeln gewesen, manchmal aber auch hat mir ein ganzer Satz nicht gefallen, so wie erstand. Jetzt aber bin ich sehr zufrieden. Natürlich auch mit der Tatsache, dass es eben nicht so viel zu mäkeln gab. Denn glaubt mir liebe Leut, wenn ich mir so ein Buch nach langer Zeit wieder vornehme, ist die Angst in mir ganz riesengroß, dass mich ein Fehler nach dem anderen um meinen Seelenfrieden bringt. Und alle lachen dann laut über mich.

11ter Juli

Gerade angekommen, die neuen Werbeträgerpostkarten. Na, da kann ja jetzt nichts mehr schiefgehen. (p.s.: Wer meint, er könne da ein paar gezielt an den Mann oder die Frau bringen (meinentwegen auch Roboter), der darf sich gern melden. Werde die Hunderttausend (zumindest hat sich das Paket so schwer angefühlt), wohl kaum allein an all die Interessierten verteilen können.)


13ter Juli

Na, ist das nicht hübsch!

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Da bekommt man was für sein Geld.

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Heute, 14ter Juli

Hurra, ich bin ein Glückspilz. Habe ihn wiedergefunden. Meinen schönen, weißen Stift. Lag inmitten der Kartons neben dem Schreibtisch, die dort immer lagern. Zum Beispiel für Ebay. (Ist ja Monatsmitte und meine 7 Frauen und mein Kind (kann von den Zahlen auch andersherum sein, ich bin noch immer so aufgeregt vor Glück ;-) ) quengeln, dass sie das trockne Brot des Künstlers satt haben und sich eine warme Suppe wünschen.) Und eigentlich ist ja schon alles abgepackt, mache ja seit Neuestem dort nur noch Sofortkauf, aber nur, um etwas Porto zu sparen, habe ich nach einem kleineren Karton gesucht für ein paar DvD's. Ansonsten wäre der Stift dort mindestens ein halbes Jahr verschollen geblieben. (Mache nämlich immer Herbst und Frühjahrsputz. Was heißt, gehe durch die Wohnung und bestimme, was nicht mehr gebraucht wird und somit weg kann. (Kann ich nur empfehlen, macht die Brust frei zum Atmen.) Folglich immer im Sommer und zur Weihnachtszeit eine Auktion. Die sich ab jetzt aber Sofortkauf nennt.) Bei meiner Tranigkeit wäre es allerdings nicht verwunderlich gewesen, wenn ihn dann vielleicht jemand als Zugabe obendrauf erhalten hätte. So aber purzelte er zu Boden und ich konnte ihn gar nicht übersehen. p.s.: Den letzten Post, in dem ich noch den Verlust beklagte, soll ich, so hat mir zumindest FB zugeraten, mit ein wenig Geld bewerben, da er zu 75% erfolgreicher ist als meine anderen Posts. Na ja, ich weiß nicht, ob ich mich darauf einlassen soll? Verkaufe ich deswegen ein Buch mehr?







Wieder mutigerNeuigkeiten/Allerlei

Posted by Francis Linz Thu, June 29, 2017 13:48:40

Endlich finde ich Zeit, zu schreiben. Weil endlich auch alles abgearbeitet ist. (über 1 Monat jeden Tag durchgearbeitet.) Die Bücher sind nun alle als Taschenbücher bestellbar. (Zu finden auf Anthonys Seite, wenn man die Cover anklickt oder ober rechts mit ISBN-Nummer registriert.)

Nun wird der Unbedarfte sagen, ja, die gab es doch vorher auch schon, wo liegt hier die Arbeit? Doch musste diesmal ein anderes Layout genommen werden. Verpflichtend. Somit haben alle Umbrüche nicht mehr gestimmt und auch die Silbentrennung musste manuell noch einem gestartet werden. (Wer die Silbentrennung von Word kennt, der weiß, dass es der größte Fehler eines Autoren ist, hier automatisch anzukreuzen. Man sagt ja auch nicht zu einem Junkie, hier ist meine Geldbörse, nimm dir, was du brauchst.) Zudem habe ich den fünften Band dann noch zwei Mal komplett überarbeitet. Was jetzt aber schlimmer klingt als es ist. Ich habe ihn eher 2mal gelesen und kleine Fehler korrigiert.

Paar gröbere Fehler waren auch dabei, aber noch im Rahmen. Nicht so wie im zweiten Band, der, als ich ihn dann nach einem Jahr überarbeitet habe, am Anfang doch sehr überarbeitungswürdig war. Beschönigend gesagt. Damals habe ich so einige Leser verprellt, weil ich damit zu früh auf den Markt gestürmt bin. Nun ja, heute bin ich ein bisschen weiser. Aber selbst im fünften Band war das ein oder andere auszumerzen, das man erst mit einem Jahr Abstand sieht. Ich bin halt ein Ein-Mann-Betrieb. Hätte aber nichts dagegen, mir einen Lektor oder Korrektor zu leisten. Ist halt nicht so.

Was die neuen Covers anbetrifft, so gibt es dazu einiges zu sagen. Ich finde sie phänomenal. Und das Beste daran, sie wurden aus der Not geboren obwohl kein Zwang. Was zu erklären einfach ist. Ich dachte, weil ich den Verlag (Distributor) wechsle, wären neue Cover unabdingbar. Ist aber nicht so. Ich hätte sie so, wie sie waren, belassen können. Also kein Zwang. Und aus der Not geboren, weil Franus eigentlich so gar keine Lust hatte, etwas Neues zu entwerfen. So hat er gesagt: ‚Lass sie uns halt ein bisschen abändern.‘ Und er selbst hat ja gedacht, machen wir es so, wie er es dann auch gemacht hat, weil damit wird nicht viel Schaden angerichtet. Doch dann! Dieses Ergebnis. Und Leute, lasst Euch sagen, ich war gerade im Hubendubel (einmal im Monat gönne ich mir das), und ich habe keines gesehen, das mehr fetzt.

Wobei der Hubendubel schon das nächste Stichwort ist. Wer den fünften Band gelesen hat, der weiß warum. Ich werde wohl mal demnächst bei denen aufkreuzen und fragen, ob sie mir nicht vielleicht helfen wollen, Anthony endlich den Ruhm zu schenken, der ihm zusteht ;-) Denn mit dem neuen Cover und mit der Korrektur des fünften Bandes (mit den anderen war ich ja schon lange sehr zufrieden) ist mir vor nichts mehr Bang.

In der Tat, ich habe wieder ein wenig mehr Mut was die deutsche Ausgabe anbetrifft. Vielleicht ist es doch noch zu schaffen. Und wenn nicht, dann habe ich es wenigstens einmal mehr probiert. Ein paar Werbekonzepte sind schon in der Planung, darüber ein anderes Mal mehr.

Grüße auch von den anderen, Francis



ISBNNeuigkeiten/Allerlei

Posted by Francis Linz Wed, June 07, 2017 16:02:10

Neuigkeit! Da der Neobooks-Verlag (jener, welcher, der auch schon die Anthony-E-Books vertreibt (abgesehen von Tolino und Amazon)), in Zusammenarbeit mit Epubli ein Konzept erarbeitet hat, dass eine Taschenbuchausgabe mit gültiger ISBN beinhaltet (Was es möglich macht, die Bücher in jedem gewöhnlichen Buchladen zu bestellen), werde ich demnächst mit all meinen Büchern dorthin umziehen. Wobei demnächst heißt: Im Laufe der nächsten Wochen. Muss ich ja erst die Bücher bei Createspace abmelden. Dann ein paar Tage verstreichen lassen, bis diese bei Amazon nicht mehr erhältlich sind. (Gelistet bleiben diese Ausgaben dort zwar weiterhin (man kennt ja Amazon, einmal in der Datenbank, für immer in der Datenbank), aber sie sind nicht mehr zu bestellen.) ---

Warum dieser Schritt? Nun, das Angebot nun auch in jedem Buchladen ausliegen zu können, womöglich zu hohen Stapeln getürmt, war eines, das ich nicht ablehnen konnte. Und wenn schon nicht zu Stapeln getürmt, so könnte man dort jetzt wenigstens eine Lesung veranstalten. Oder ähnlichen Unsinn veranstalten. Das ist doch was. Zumal die Bücher nur unwesentlich teurer werden. So um ein bis zwei Euro, je nach Seitenanzahl. Und natürlich kann man sie auch weiterhin über Amazon und bestellen. (Jetzt aber auch über Hubendubel, Thlia, etc. und wie sie alle heißen.)---

Damit sich die Bücher unterscheiden von den alten Ausgaben, werde ich wohl eine kleine Veränderung an den Covers vornehmen müssen. Was, das weiß ich noch nicht genau. Aber es wird sich wohl in Grenzen halten, allein der Arbeit wegen, die dieses Projekt schon so verschlingt. ---

Womit wir beim Thema sind. Die Zeit. Leider habe ich nicht so viel davon übrig, dass ich mich momentan im ausreichenden Maße dem letzten Band widmen kann. Was leider zudem auch noch eine Zeit so bleiben wird. (Natürlich habe ich als Entschuldigung, dass die Übersetzung ins Englische schon so viele Minuten frisst, auch dass meine Gesundheit so die ein oder andere Woche belegt (oder vielmehr der gelegentliche Mangel an dieser), nichtsdestotrotz ist es mir schon etwas peinlich.) Deswegen auch mein so langes Schweigen. ---

Also, wer den Euro sparen will und obendrauf damit spekuliert, dass die Bücher so wie sie sind, nicht mehr zu bekommen sind, was sie zu unglaublichen Raritäten macht, der sollte jetzt noch schnell bestellen. Wobei ich da nicht wirklich als Aufruf verstanden haben will, denn für das, was mir dann Createspace überweißt, verkaufe ich meine Seele nicht. Ich will es nur mitteilen, und vielleicht wird ja das neue Cover noch schöner. Ich gebe mir Mühe. Ich gebe mir Mühe. Oder besser gesagt, Franus. (Der wohl auch dieses Angebot für sich nutzen will.)

Ansonsten, Grüße natürlich auch von Anthony und den anderen.