Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Über den Blog

Hier geht es um alles,
was die Abenteuer des kleinen Zauberers betrifft.
Im Hier und natürlich vor allem: im Drüben!
Eine Seite für seine Freunde und die, die es vielleicht irgendwann werden.

www.Anthony-Noll.de
Anthony's Facebook Seite

Seite des Autors: http://www.francislinz.com/


Werbebimmeltour

Neuigkeiten/AllerleiPosted by Francis Linz Thu, August 03, 2017 08:54:56

Alles in Allem bin ich momentan ganz zufrieden. Obwohl ein Fehler im ersten Band von helfenden Augen entdeckt wurde. Gleich am Anfang. (Und einmal mehr wäre ein denn wohl besser gewesen als nur ein den. Ein klassischer Fehler, den man so gern schnell überliest. Auch das Rechtschreibprogramm.) Den ich jetzt aber nicht sofort korrigiere (ich warte auf einige mehr), obwohl es ja jetzt gerade darauf ankommt. Liegt das Buch ja inzwischen bei verschiedenen Stellen, deren Urteil hilfreich sein kann; und nur hilfreich. (Denn wenn ablehnend, dann merk ich nichts davon, denn dann ändert sich ja auch nichts. Somit kann es immer nur aufwärts gehen ;-) Und wenn es wegen genau diesem den ist, dann ist das eben so.)

Man merkt, die Werbebimmeltour hat begonnen. Und solange ich das mir Mögliche mache, bin ich zufrieden. Ob etwas daraus wird, das liegt nicht in meiner Hand. Wenn Leute meinen, mich mit nasaler Stimme ablehnen müssen, nur weil ich ein kleiner popliger Selfpublisher bin, dann ist das eben so. So passiert. Ich nehme das nicht einmal krumm. Denn in der Tat ist es ja so, dass der Großteil dieser Bücher vom Niveau her sich unterhalb des Meeresspiegel befinden und am besten nie aufgetaucht wären. (Tut mir leid, auch wenn die Krähe sonst schweigt, dass muss mal gekräht werden.) Ich ergehe mich auch nicht in Gedanken: Euch aber wird es ganz doll leidtun, wenn ich dann berühmt bin. Will ich doch zum Ersten gar nicht berühmt werden und sehe es nur als leidigen Nebeneffekt an, will ich Bücher in dem Rahmen verkaufen, dass auch all die Diener in meinem Schloss satt werden (nicht nur ich), und zum Zweiten, wenn ich träume, dann nur von den positiven Auswirkungen, die eine mögliche Entdeckung auf mein Leben hätte. Das allerdings ein paar positive Auswirkungen sehr wohl verdient hätte. ;-) Denn wie sagte doch ein berühmter Philosoph (dessen Name noch nicht genannt werden darf ;-) ): In die Realität fliehen nur die, die in ihren Träumen nicht zu Hause sind. (Und Hass und Verbitterung sind nicht die Steine, aus denen das Haus meiner Träume gebaut ist.)

Ansonsten: Vielleicht schaffe ich es, da die gröbsten Baustellen nun hinter mir liegen, mich ernsthaft an den letzten Band zu machen. Der zwar in meinem Kopf immer weiter anwächst (nein, ihr lieben Leut, da steht nichts still), nur halt in der Reihung der Buchstaben noch keinen rechten Ausdruck fand. Versprechen kann ich allerdings nichts.

Bis zum nächsten Mal, Francis, Anthony und all die anderen



Visitenkarten

Neuigkeiten/AllerleiPosted by Francis Linz Sat, July 15, 2017 14:03:12

Sind das nicht schöne Visitenkarten?


Habe so viele nehmen müssen, dass ich nie wieder umziehen darf. Sonst lohnt das Geschäft nicht. (Aber was soll ich auch fort aus meinem Schloss, für das ich so lange habe schuften müssen. Wenn schon nicht der Ruhm, dann wenigstens das. ;-) ) Und natürlich darf ich nicht vergessen, ab jetzt immer meine Telefonnummer mitzunehmen, wenn ich den Anbieter wechsle

Sammelsurium

Neuigkeiten/AllerleiPosted by Francis Linz Fri, July 14, 2017 15:30:31

Habe auf Fb in letzter Zeit viel gepostet und immer vergessen, das auch hier zu tun. Sorry dafür und auch, dass ich hier jetzt einfach nur die Sachen einkopiere, relativ unkommentiert. Außer eben diesen einführenden Worten.

9ter Juli

Ach ja, was ich vergessen habe zu schreiben. Da ich ja den fünften Band: "Anthony Noll und der falsche Auserwählte" abschließendes ein vor- und ein allerletztes Mal überarbeitet habe, und somit auf allen Servern eine korrigierte Fassung liegt, sollten all die, die diese auf Ihren E-Readern haben, diesen jetzt tauschen. (Das ist ja allgemein so erlaubt.) Es ist jetzt nichts Großartiges, was an Veränderung sich ergab, aber so im Schnitt auf jeder Seite ist halt doch ein Wort od...er Komma neu. (Manchmal wurde eines auch kurz und schmerzlos getötet.) Da ja man erst mit der Zeit etwas Abstand zu den Dingen gewinnt und das Wort vor lauter Buchstaben sieht. Kurzum, manchmal ist 10 Seiten nicht zu mäkeln gewesen, manchmal aber auch hat mir ein ganzer Satz nicht gefallen, so wie erstand. Jetzt aber bin ich sehr zufrieden. Natürlich auch mit der Tatsache, dass es eben nicht so viel zu mäkeln gab. Denn glaubt mir liebe Leut, wenn ich mir so ein Buch nach langer Zeit wieder vornehme, ist die Angst in mir ganz riesengroß, dass mich ein Fehler nach dem anderen um meinen Seelenfrieden bringt. Und alle lachen dann laut über mich.

11ter Juli

Gerade angekommen, die neuen Werbeträgerpostkarten. Na, da kann ja jetzt nichts mehr schiefgehen. (p.s.: Wer meint, er könne da ein paar gezielt an den Mann oder die Frau bringen (meinentwegen auch Roboter), der darf sich gern melden. Werde die Hunderttausend (zumindest hat sich das Paket so schwer angefühlt), wohl kaum allein an all die Interessierten verteilen können.)


13ter Juli

Na, ist das nicht hübsch!

Da bekommt man was für sein Geld.

Heute, 14ter Juli

Hurra, ich bin ein Glückspilz. Habe ihn wiedergefunden. Meinen schönen, weißen Stift. Lag inmitten der Kartons neben dem Schreibtisch, die dort immer lagern. Zum Beispiel für Ebay. (Ist ja Monatsmitte und meine 7 Frauen und mein Kind (kann von den Zahlen auch andersherum sein, ich bin noch immer so aufgeregt vor Glück ;-) ) quengeln, dass sie das trockne Brot des Künstlers satt haben und sich eine warme Suppe wünschen.) Und eigentlich ist ja schon alles abgepackt, mache ja seit Neuestem dort nur noch Sofortkauf, aber nur, um etwas Porto zu sparen, habe ich nach einem kleineren Karton gesucht für ein paar DvD's. Ansonsten wäre der Stift dort mindestens ein halbes Jahr verschollen geblieben. (Mache nämlich immer Herbst und Frühjahrsputz. Was heißt, gehe durch die Wohnung und bestimme, was nicht mehr gebraucht wird und somit weg kann. (Kann ich nur empfehlen, macht die Brust frei zum Atmen.) Folglich immer im Sommer und zur Weihnachtszeit eine Auktion. Die sich ab jetzt aber Sofortkauf nennt.) Bei meiner Tranigkeit wäre es allerdings nicht verwunderlich gewesen, wenn ihn dann vielleicht jemand als Zugabe obendrauf erhalten hätte. So aber purzelte er zu Boden und ich konnte ihn gar nicht übersehen. p.s.: Den letzten Post, in dem ich noch den Verlust beklagte, soll ich, so hat mir zumindest FB zugeraten, mit ein wenig Geld bewerben, da er zu 75% erfolgreicher ist als meine anderen Posts. Na ja, ich weiß nicht, ob ich mich darauf einlassen soll? Verkaufe ich deswegen ein Buch mehr?







Wieder mutiger

Neuigkeiten/AllerleiPosted by Francis Linz Thu, June 29, 2017 13:48:40

Endlich finde ich Zeit, zu schreiben. Weil endlich auch alles abgearbeitet ist. (über 1 Monat jeden Tag durchgearbeitet.) Die Bücher sind nun alle als Taschenbücher bestellbar. (Zu finden auf Anthonys Seite, wenn man die Cover anklickt oder ober rechts mit ISBN-Nummer registriert.)

Nun wird der Unbedarfte sagen, ja, die gab es doch vorher auch schon, wo liegt hier die Arbeit? Doch musste diesmal ein anderes Layout genommen werden. Verpflichtend. Somit haben alle Umbrüche nicht mehr gestimmt und auch die Silbentrennung musste manuell noch einem gestartet werden. (Wer die Silbentrennung von Word kennt, der weiß, dass es der größte Fehler eines Autoren ist, hier automatisch anzukreuzen. Man sagt ja auch nicht zu einem Junkie, hier ist meine Geldbörse, nimm dir, was du brauchst.) Zudem habe ich den fünften Band dann noch zwei Mal komplett überarbeitet. Was jetzt aber schlimmer klingt als es ist. Ich habe ihn eher 2mal gelesen und kleine Fehler korrigiert.

Paar gröbere Fehler waren auch dabei, aber noch im Rahmen. Nicht so wie im zweiten Band, der, als ich ihn dann nach einem Jahr überarbeitet habe, am Anfang doch sehr überarbeitungswürdig war. Beschönigend gesagt. Damals habe ich so einige Leser verprellt, weil ich damit zu früh auf den Markt gestürmt bin. Nun ja, heute bin ich ein bisschen weiser. Aber selbst im fünften Band war das ein oder andere auszumerzen, das man erst mit einem Jahr Abstand sieht. Ich bin halt ein Ein-Mann-Betrieb. Hätte aber nichts dagegen, mir einen Lektor oder Korrektor zu leisten. Ist halt nicht so.

Was die neuen Covers anbetrifft, so gibt es dazu einiges zu sagen. Ich finde sie phänomenal. Und das Beste daran, sie wurden aus der Not geboren obwohl kein Zwang. Was zu erklären einfach ist. Ich dachte, weil ich den Verlag (Distributor) wechsle, wären neue Cover unabdingbar. Ist aber nicht so. Ich hätte sie so, wie sie waren, belassen können. Also kein Zwang. Und aus der Not geboren, weil Franus eigentlich so gar keine Lust hatte, etwas Neues zu entwerfen. So hat er gesagt: ‚Lass sie uns halt ein bisschen abändern.‘ Und er selbst hat ja gedacht, machen wir es so, wie er es dann auch gemacht hat, weil damit wird nicht viel Schaden angerichtet. Doch dann! Dieses Ergebnis. Und Leute, lasst Euch sagen, ich war gerade im Hubendubel (einmal im Monat gönne ich mir das), und ich habe keines gesehen, das mehr fetzt.

Wobei der Hubendubel schon das nächste Stichwort ist. Wer den fünften Band gelesen hat, der weiß warum. Ich werde wohl mal demnächst bei denen aufkreuzen und fragen, ob sie mir nicht vielleicht helfen wollen, Anthony endlich den Ruhm zu schenken, der ihm zusteht ;-) Denn mit dem neuen Cover und mit der Korrektur des fünften Bandes (mit den anderen war ich ja schon lange sehr zufrieden) ist mir vor nichts mehr Bang.

In der Tat, ich habe wieder ein wenig mehr Mut was die deutsche Ausgabe anbetrifft. Vielleicht ist es doch noch zu schaffen. Und wenn nicht, dann habe ich es wenigstens einmal mehr probiert. Ein paar Werbekonzepte sind schon in der Planung, darüber ein anderes Mal mehr.

Grüße auch von den anderen, Francis



ISBN

Neuigkeiten/AllerleiPosted by Francis Linz Wed, June 07, 2017 16:02:10

Neuigkeit! Da der Neobooks-Verlag (jener, welcher, der auch schon die Anthony-E-Books vertreibt (abgesehen von Tolino und Amazon)), in Zusammenarbeit mit Epubli ein Konzept erarbeitet hat, dass eine Taschenbuchausgabe mit gültiger ISBN beinhaltet (Was es möglich macht, die Bücher in jedem gewöhnlichen Buchladen zu bestellen), werde ich demnächst mit all meinen Büchern dorthin umziehen. Wobei demnächst heißt: Im Laufe der nächsten Wochen. Muss ich ja erst die Bücher bei Createspace abmelden. Dann ein paar Tage verstreichen lassen, bis diese bei Amazon nicht mehr erhältlich sind. (Gelistet bleiben diese Ausgaben dort zwar weiterhin (man kennt ja Amazon, einmal in der Datenbank, für immer in der Datenbank), aber sie sind nicht mehr zu bestellen.) ---

Warum dieser Schritt? Nun, das Angebot nun auch in jedem Buchladen ausliegen zu können, womöglich zu hohen Stapeln getürmt, war eines, das ich nicht ablehnen konnte. Und wenn schon nicht zu Stapeln getürmt, so könnte man dort jetzt wenigstens eine Lesung veranstalten. Oder ähnlichen Unsinn veranstalten. Das ist doch was. Zumal die Bücher nur unwesentlich teurer werden. So um ein bis zwei Euro, je nach Seitenanzahl. Und natürlich kann man sie auch weiterhin über Amazon und bestellen. (Jetzt aber auch über Hubendubel, Thlia, etc. und wie sie alle heißen.)---

Damit sich die Bücher unterscheiden von den alten Ausgaben, werde ich wohl eine kleine Veränderung an den Covers vornehmen müssen. Was, das weiß ich noch nicht genau. Aber es wird sich wohl in Grenzen halten, allein der Arbeit wegen, die dieses Projekt schon so verschlingt. ---

Womit wir beim Thema sind. Die Zeit. Leider habe ich nicht so viel davon übrig, dass ich mich momentan im ausreichenden Maße dem letzten Band widmen kann. Was leider zudem auch noch eine Zeit so bleiben wird. (Natürlich habe ich als Entschuldigung, dass die Übersetzung ins Englische schon so viele Minuten frisst, auch dass meine Gesundheit so die ein oder andere Woche belegt (oder vielmehr der gelegentliche Mangel an dieser), nichtsdestotrotz ist es mir schon etwas peinlich.) Deswegen auch mein so langes Schweigen. ---

Also, wer den Euro sparen will und obendrauf damit spekuliert, dass die Bücher so wie sie sind, nicht mehr zu bekommen sind, was sie zu unglaublichen Raritäten macht, der sollte jetzt noch schnell bestellen. Wobei ich da nicht wirklich als Aufruf verstanden haben will, denn für das, was mir dann Createspace überweißt, verkaufe ich meine Seele nicht. Ich will es nur mitteilen, und vielleicht wird ja das neue Cover noch schöner. Ich gebe mir Mühe. Ich gebe mir Mühe. Oder besser gesagt, Franus. (Der wohl auch dieses Angebot für sich nutzen will.)

Ansonsten, Grüße natürlich auch von Anthony und den anderen.



Wir bleiben am Ball

Neuigkeiten/AllerleiPosted by Francis Linz Wed, January 18, 2017 15:18:44

Hurra, Hurra! Nun habe ich es endlich geschafft, nach mehr als zwei Monaten, mich wieder Anthony zu widmen. (Ich hatte, wie zu Beweis, dass das nicht wieder vorkommen soll, doch tatsächlich das Passwort vergessen, um auf diesen Blog zu gelangen.)

Obwohl das so zu sagen, andererseits dann auch wieder nicht stimmt. Denn tatsächlich ist ja all mein Tun und Machen ja noch immer darauf ausgerichtet, die Geschichte zu einem Erfolg zu bringen. Was ich also damit meine, ich habe mich nach so unendlich langer Zeit wieder einmal dem Abschlussband angenommen „Anthony Noll und das große Abenteuer“.

Nicht viel, zugegeben, aber immerhin. Denn wenn nicht, dann hätte ich gar nicht die Chuzpe gehabt, mich hier wieder zu melden. Ein gewisses Ehrgefühl habe ich dann doch auch. (Das sich allerdings nicht so weit erstreckt, dass ich zugebe, wie viel ich an dem neuen Band gearbeitet habe. Bin ich doch andererseits auch einer von denen, denen es reicht, nur ein einziges Wort zu verbessern, und sich somit schon frei jeder Lüge zu wähnen ;-) Da bin ich mal ganz ehrlich. Aber immerhin habe ich vor, jetzt wieder mehr zu tun, denn dieser Stillstand, wenngleich es ja keiner war, der tut mir einfach nicht gut.)

Stellt sich nun natürlich sofort die Frage: Warum war es gar kein wirklicher Stillstand? Ganz einfach, denn noch immer stecke ich jeden Tag mindestens vier Stunden in das Projekt. Mal mehr oder weniger. (Eher sogar mehr, denn im Schnitt, auf eine Woche gerechnet, ist das sicher fast schon ein Fulltimejob. Wenn auch nicht nach Tarif bezahlt und nicht einmal mit dem Mindestlohn vergütet. Aber mit dem Wissen, dennoch etwas Sinnvolles zu tun.)

Was so viel Zeit benötigt, die an dieser Stelle verloren geht (denn selbst ein Genie wie ich muss schlafen), ist natürlich noch immer die Sache mit der Übersetzung ins Englische. Wobei das Schlimme ist, dass da das Ende einfach nicht absehbar ist. Nicht einmal, ob es überhaupt ein Ende gibt. Man lernt und lernt, liest Klassiker, wie haben es die großen der Zunft gemacht?, hört Hörspiele, jongliert mit dem Übersetzungscomputer, etc. aber leider ist da nirgendwo eine Angabe in meinem Kopf, die mir darauf eine lapidare Antwort gibt. Und sei es nur in der Form: Synchronisation läuft, bitte nicht trennen, Sie haben 76% erreicht, nur noch 5 Monate und 23 Tage. … 5 Monate und 22 Tage … 5 Mon… (Einer der einfach gestrickten Roboter auf Robotanien zu sein, hätte da sicher so seine Vorteile.)

Also, auch wenn man nichts von mir hört und liest, ich bleibe am Ball. Schon deswegen, würde Petrus das Himmelstor für mich aufstoßen, wenn ich vor ihm stehen und stammeln würde: „Es tut mir so leid, ich habe die Geschichte von Anthony nicht zu einem Ende gebracht, obwohl ich ja das Ende von Anfang an kannte. Auch, worauf ich mich da eingelassen habe“ ? (Was ich vielleicht doch nicht so recht wusste, wenn ich noch einmal so zurückdenke ;-) ) Ich weiß es nicht.

Aber egal, denn selbst wenn Petrus ein weiches Herz hat, obwohl er all das zu seinen Füßen sehen muss, was hier bei uns so passiert, viel schlimmer ist ja, was würde Anthony dazu sagen. Denn der würde das gewiss nicht gutheißen. Und das völlig zurecht. Hat die Welt ja ein Anrecht darauf, seine Geschichte zu erfahren.

Und nicht zu vergessen, da sind ja noch all die anderen, deren Urteil ich zu fürchten hätte. Vor allem das des Baumes! Denn so nett er ist, so ehrlich und unerbittlich kann er manchmal auch sein. (Natürlich, denn es ist nun einmal die Aufgabe der wahren Freunde, nett, aber auch unerbittlich in ihrer Kritik zu sein.)

Grüße übrigens auch von ihm, Francis

p.s.: Ich entschuldige mich hier ganz eindringlich für die paar Zeilen, die den Anfang des neuen Bandes darstellen sollen, die ich vor zwei Monaten gepostet habe. Sie sind so unterirdisch schlecht. Und das einzig Gute daran, dass ich es wenigstens erkenne.





Frohe Weihnachten und ein Gutes Neues

Neuigkeiten/AllerleiPosted by Francis Linz Tue, December 20, 2016 16:35:56

Dem ist nichts hinzuzufügen:




Anthony und der Weihnachtsmann

Neuigkeiten/AllerleiPosted by Francis Linz Mon, December 05, 2016 16:22:00

Nun, es ist ja keine Neuigkeit, wenn ich feststelle, dass Anthony inzwischen ein ganz passabler Zauberer ist. Was so, wortwörtlich, sogar seine eigene Meinung von sich ist. Denn schon lange sind die Zeiten vorbei, als man ihn noch den untalentiertesten Zauberer nannte, der auf ihrer Schule in Ibalon jemals unterrichtet wurde. Andere, zumal ein kleiner Schreiberling von der Erde wie ich, halten ihn sogar für als mehr als nur das, nämlich für einen über die Maßen talentierten Zauberer. Für einen Zauber, der es vielleicht tatsächlich sogar wagen kann, gegen einen König zu kämpfen, der immer böser und böser wurd.

Wofür schon dafür spricht, dass der Lauser es doch tatsächlich irgendwie geschafft hat, den Weihnachtsmann in seiner Bibliothek zu überraschen. Irgendwo am Nordpol. (Wo, hat er mir natürlich nicht verraten.) Zum Beweis das Foto.

Diesem hat er dann natürlich sofort das erste seiner Abenteuer in die Hand gedrückt. (Anthony ist in den diesen Dingen nämlich wesentlich unverkrampfter als ich.)

Zum Glück, denn für falsche Bescheidenheit ist gar kein Platz, hat es der Weihnachtsmann doch tatsächlich in einem Rutsch ausgelesen und war hellauf begeistert. Was heißt, dass ein Exemplar ab jetzt nicht nur einen Ehrenplatz in seinem goldenen Regal einnehmen wird, nein, er wird noch viele andere all den millionen von Kindern, den großen und kleinen, unter den Baum legen. So hat er es Anthony zumindest versprochen. Es sei nämlich ein geradezu ideales Geschenk für das Fest, hat er gesagt. Wegen der Seele, die darin stecke.

Was uns alle natürlich ganz schrecklich freut. Anthony und seine Bande, aber auch mich. Nicht nur wegen des Geldes, das wir daran verdienen, denn auch der Weihnachtsmann muss seine Geschenke kaufen (was viele nicht wissen, aber so schon vermutet haben), sondern wegen dem, was eigentlich hinter dieser Neuigkeit steckt.

Die das aber eigentlich aber gar nicht ist, eine Neuigkeit, sondern vielmehr Altbekanntes. Nur habe ich es damals, als das Altbekannt ja tatsächlich noch eine Neuigkeit war, so gar nicht begriffen. Zum einen einer falschen Bescheidenheit wegen, zum anderen aber auch, weil mir selbst Anthony und seine Abenteuer zu jeder Jahreszeit über die schweren Tage hilft. (Ja, auch ein weltberühmter und so schrecklich erfolgreicher Schriftsteller wie ich hat manchmal den Regen im Kopf.)

Zur Erklärung sei gesagt, es wurde mir schon von einigen Lesern gesagt, dass sich manchmal schon richtig auf Weihnachten und die dunklen Tage freuen, weil das sei für sie die geradezu ideale Zeit, Anthony zu lesen. Auf einem Stuhl sitzen, in eine dicke Decke eingehüllt, oder auch auf dem Bett liegend, weil es ja draußen so schrecklich kalt ist, sodass die Nase, kaum zur Haustür herausgestreckt, schon in der Luft möchte festfrieren. Auch weil das Abenteuer des kleinen Zauber (der das ja eigentlich schon gar nicht mehr ist, aber im Herzen immer bleiben wird), zumal es ja inzwischen schon so einige Bände umfasst, sie an diese Mehrteiler erinnere, die das ZDF in früher Tagen immer um das Fest herum ausgestrahlt hat. (Man erinnert sich?)

Natürlich war es für mich schwer, mich einem Charles Dickens und seinem Oliver oder einem Jack London und seinem Seewolf vergleichen zu lassen. Nicht nur weil es alte Literatur ist und Anthony so modern, sondern weil das ja wirkliche Kaliber sind, die die schreibende Zunft aufzubieten hat. Und bescheiden zu bleiben, in der Nähe solcher Giganten keine Kür ist, sondern vielmehr die erste Pflicht eines jeden Tintenklecksers. Doch jetzt, auch wegen dem Weihnachtsmann, versteh ich erst so richtig, was sich hinter diesen Komplimenten verbirgt. Es ist die Seele, die in all diesen Büchern sowohl als auch den Verfilmungen zu Hause ist, die Leute lieben. Aber eine Seele, die hat Anthony auch. Er und seine Freunde. Und auch wenn sich gegen meine Art des Schreibens einiges einwenden lässt, es ist die Seele, die durch all die vielen Bände und Zeilen trägt.

In dem Sinne, einen frohen Nikolaus, wünschen wir Euch allen.



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