Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Über den Blog

Hier geht es um alles,
was die Abenteuer des kleinen Zauberers betrifft.
Im Hier und natürlich vor allem: im Drüben!
Eine Seite für seine Freunde und die, die es vielleicht irgendwann werden.

www.Anthony-Noll.de
Anthony's Facebook Seite

Seite des Autors: http://www.francislinz.com/


Gewinnspiel steht!

Neuigkeiten/AllerleiPosted by Francis Linz Fri, August 05, 2016 10:57:41

Das Gewinnspiel steht. Ihr könnt es Euch ja mal anschauen. Es sind Links auf dieser Seite wie auf Anthonys Homepage zu finden. Ich hoffe, leicht zu finden. Wenn nicht, ich bin um Anregungen immer froh. Es kann nur besser werden.

Wenngleich natürlich sofort zu erkennen ist, dass hier kein weltweit agierender Konzern am Handeln ist. Schon deswegen, ist der erste Preis ja kein Flatscreen, an den man, ganz neu, eine Erfindung aus Amerika, vier Räder schrauben kann, um damit, nur von Solarkraft betrieben, zweimal den Globus zu umrunden. Was natürlich eine Unmenge Leute auf das Gewinnspiel aufmerksam machen würde. Doch wären es immer die Richtigen?

Womit ich nicht sagen will, dass sich nicht auch da neue Freunde für Anthony finden lassen würden, aber so nehmen wohl eher nur die teil, die das auch sind. Glaube ich doch nicht, dass sonst einer seinen Namen in den Lostopf wirft, nur von dem Gedanken besessen, dass es sich hier um ein Meisterwerk handelt, obwohl er oder sie noch keine Zeile gelesen hat. Und dass die raren Gewinne somit eine wertvolle Hoffnung auf die Zukunft sind.

Was aber natürlich so ist. ;-) Denn Anthony ist ein Meisterwerk. (Nicht weil ich es geschrieben habe, da lassen sich wohl Begabtere finden, sondern weil es ganz einfach Anthonys Geschichte ist. So außergewöhnlich, so spannend.) Und wir wahren Freunde sind uns darum alle gewiss, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis er verfilmt wird.

Die Werbeaktion bringt ihn hoffentlich einen Schritt weiter in diese Richtung. Auch wenn es sonst ein weiter Weg ist, auf dem man vor allem viel Glück braucht. Denn ich habe hier einmal eine interessante Liste, wie viel Bücher man verkaufen muss, um bei Amazon wahrgenommen zu werden. Und Anthony ist ja zurzeit nur dort erhältlich. (Ich glaube, ich habe sie schon einmal erwähnt, trotzdem ist es nie schlecht, sich den Gipfel des Berges noch einmal genau zu betrachten. Ist er doch mit einem gewöhnlichen Höhenflug kaum zu erreichen. Da muss schon die Schuhe von Dalafong tragen. Oder auch nur einen.)

•Platz 1-10: (deutlich) über 1000 (exponentiell abfallend von Platz 1)

•Platz 11-30: 200 pro Tag

•Platz 31-60: 120 pro Tag

•Platz 61-100: 80 pro Tag

•Platz 101-400: 50 pro Tag

•Platz 401-700: 30 pro Tag

•Platz 701-1000: 20 pro Tag

•Platz 1001-2000: 10 pro Tag

•Platz 2001-3000: 5 pro Tag

•Platz 3001-5000: 3 pro Tag

Na, da muss man erst einmal schlucken ;-) Zumal mich mein externer Berater darüber aufgeklärt hat, dass Anthony eigentlich nur ein Nischenprodukt ist. Ein Krimi ist fast immer lohnenswerter als Fantasy. Erst recht, wenn ohne rollende Köpfe und wild spritzendem Blut, oder Vampiren, die irgendwelche Werwölfe küssen. Warum Vampire das auch immer machen?

Somit sei es schon großes Glück, wenn einer Bände kurzfristig unter die tausender Marke rutschen wird. Und kurzfristig schon deshalb, weil ja die Werbeaktion ja nicht täglich aus dem Radio schallt oder uns von der Plakatwand der S-Bahn-Station anlächelt.

Nichtsdestotrotz, lasst uns alle hoffen. Grüße von Anthony und den anderen, aber auch von mir. Bis demnächst.

(Was wohl schon bald sein wird, denn auch der Sturm im Wasserglas glaubt ja erst einmal von sich selbst, er sei ein Sturm. Und erst wenn sich die Wogen geglättet haben, ist zu erkennen, ob Land in Sicht. Wenn nicht, hängt der Matrose weiter im Ausguck und wartet, ist dann aber wieder stumm.)

Ich schau schon wieder so grimmig, sodass ich das Foto daher nicht mit auf die offizielle Gewinnspielseite genommen habe. Es könnte die Menschen verschrecken ;-) Obwohl ich extra meinen Sonntagshut aufgesetzt habe.

Den ich zum Glück aufbehalten habe, obwohl ich ganz schön rennen musste, wegen den nur 10 Sekunden für den Selbstauslöser. (Das kann man gewiss höher einstellen an meiner Kamera, aber wie immer bin ich zu doof dafür.)

Jetzt aber höre ich schon den Einwand: "Ich denke, Du wohnst in einem Schloss, da gibt es doch auch Diener, hätte nicht einer von diesen den Auslöser drücken können, dann wäre wenigstens der angestrengte Ausdruck aus deinem Gesicht verschwunden." Wozu ich nur sagen kann, das ist richtig, aber ich bin ein guter König, und wenn Sonnenschein ist, dann haben bei mir alle Diener frei.

Ja, in der Tat, manchmal kann die Lösung so einfach sein.