Anthony Noll's Blog Nummer Elf

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Über den Blog

Hier geht es um alles,
was die Abenteuer des kleinen Zauberers betrifft.
Im Hier und natürlich vor allem: im Drüben!
Eine Seite für seine Freunde und die, die es vielleicht irgendwann werden.

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Zwischenbericht (Überlänge!!)

Neuigkeiten/AllerleiPosted by Francis Linz Wed, August 24, 2016 12:30:58

Habe mich länger nicht gemeldet. Wollte erst einmal abwarten, wie das mit der Werbeaktion läuft.

Um es kurz zu machen: Wenn 10x so viele Bücher verkauft worden wären wie es der bisherige Stand hergibt, dann wäre es wohl ein Erfolg ;-) Nicht wegen dem großen Reibach (kaum möglich bei den 30 Cents, die bei mir pro Stück hängen bleiben, denn selbst dann würde es nicht einmal die Unkosten decken), sondern weil so vielleicht die Möglichkeit bestände, dass endlich die kleine Lawine angestoßen wird, die nötig ist, um das Projekt doch noch zu eben diesem Erfolg werden zu lassen. So aber kratzte der erste Band nur einmal kurzfristig (sehr kurzfristig, einen Tag, um genau zu sein) die 4000 Marke. (Platz 4069 der verkauften Bücher.) Was natürlich viel zu wenig ist, um wahrgenommen zu werden. (Erst ab Platz 200 bis 300 wird es wirklich interessant.) Und langsam versinkt er darum nun mit all den anderen einmal mehr in der Tiefe der totalen Anonymität.

Nun gut, so ist es halt. Somit ist das soeben Geschriebene mehr eine Feststellung als eine Jeremiade. Mir tut es auch nicht um das Geld leid, das ja nur zu eben diesem Zweck gespart worden ist. (Ich habe genug zu essen und auch ein Dach über dem Kopf. Es gab Zeiten, wo nicht einmal das vorhanden war, somit weiß ich es aufrichtig zu schätzen ;-) ) Nun ist es eben weg. Zumal ich ja nicht sagen kann, es wäre verbrannt. Denn wer weiß, ob nicht über viele Umwege damit doch der Grundstein gelegt wurde, der dann, vielleicht in fünf Jahren oder auch hundert, endlich ins Rollen kommt, um die erwünschte Lawine dann eben doch noch auszulösen. Denn auch wenn die Hoffnung schon lange sich gar nicht mehr getraut, sich so zu nennen, der Glaube, der ist ungebrochen.

Wobei ich wohl sofort aufzeigen muss, worin für mich da der Unterschied liegt. Die Hoffnung, dass Anthony den Erfolg erfährt, der ihm meiner Meinung nach gebührt, sie ist in der Tat nicht mehr vorhanden. (Was man mir aber nicht als Hang zur Depression auslegen darf. Denn wenn man so viel Jahre scheinbar nur für die Schublade schreibt, ist das vielmehr ein Orientieren an der Wirklichkeit als ein dummsinniges Lächeln herab von den Zinnen eines Luftschlosses. Was sich schon Angesichts meines biblischen Alters nicht geziemt ;-) ) Und diese Werbeaktion habe ich somit nur ins Leben gerufen, um mir nicht nachsagen zu lassen, ich hätte nicht alles probiert, was in meiner Macht lag. Der Glaube hingegen, dass das, was ich da mache, gut ist, der ist nicht zu brechen. (Schon deswegen, weil die Geschichte, die mir Anthony erzählt, einfach zu gut ist.) Was den Vorteil in sich birgt, dass ich weiß, dass sich alles doch noch zum Guten wenden kann. Die Grundvoraussetzung ist gegeben. (Was man bei so manch anderem Buch auf dem Markt eben nicht so sagen kann.) Was jetzt nur noch fehlt, das ist das Glück.

Viel, viel Glück, denn uns, die wir die Geschichte von Anthony lieben, aber auch all die andere Fantasyliteratur, ist ja zumeist nicht bewusst, dass dies ja eigentlich nur eine Nische der Literatur ist.

Zumindest mir war es nicht bewusst. Bis mich mein externer Berater (der sich wirklich Mühe gibt und der somit für weiterhin auf sich warten lassenden Durchbruch keine Verantwortung trägt), mir den Tipp gegeben hat, mal auf die Titelliste der 30 bestverkauften Taschenbücher zu achten. Denn in der Tat, nicht ein einziger Fantasyroman ist dort zu finden. (Harry Potter, Der Herr der Ringe, das sind somit nur Ausnahmen.) Was dort zählt, das ist der Krimi und der Liebesroman.

So, das war dann erst einmal ein Zwischenbericht, bleibt ja noch gut etwas über einen Monat, bis zum 29September, bis die Aktion ausläuft. Vielleicht sieht es dann ja alles ganz anders aus ;-)

Was mich natürlich sofort zu dem Punkt des Gewinnspiels bringt. Ehrlich Leute, ich hätte nicht gedacht, dass die Frage so schwer ist. Etwas mehr Antworten bitte. Wäre ja peinlich, wenn ich auf einem der Preise sitzen bleibe. Noch schlimmer nur, meinen Anthony irgendwann im Drogeriemarkt in der Bücherkiste für 1,99 zu finden, unter all den anderen so genannten Remittenden. (Was für eine Horrorvorstellung!!!)

Ach ja, unter den bereits eingegangen Lösungen, fand sich eine nett gemeinte Aufforderung, doch auch all die Zwischenbände möglichst bald zu veröffentlichen. Was mich gefreut hat, nicht nur weil sie aufzeigt, dass das Interesse an Anthony und seinem unglaublichen Leben sich weit über das erstreckt, was ich bisher zu Papier bringen konnte, sonder auch, weil ich dazu schon lange etwas schreiben wollte. Ist es ja nicht die erste Aufforderung. Wobei allerdings meine Antwort für die Interessierten wohl erst einmal etwas enttäuschen sein wird. Denn so gern ich es würde, es fehlt mir ganz einfach die Zeit. Ist eine Überarbeitung hier ja fast in jedem Fall mit dem Schreiben eines gänzlich neuen Buches gleichzusetzen. (Jeweils 1 Jahr Dauer,mindestens.) Zudem ja jetzt erst einmal der Hauptstrang mit dem sechsten Band: „Anthony und das große Abenteuer“ , zu einem Ende gebracht werden wird. Der ein wahres „Monster“ wird. (Dauer hier: 2 bis 4 Jahre.) Ist er doch mindestens so dick wie zwei, wenn nicht sogar drei, der vorangegangenen Bände. Und dann muss ich ja auch noch, eben wegen dem ausbleibenden Erfolg, zeitgleich mit dem Schreiben des sechsten Bandes der erste Band ins Englische übersetzt werden. (Wieder mindestens 1 Jahr.) Vielleicht wird er ja dort ein Erfolg. Diesbezüglich hätte ich auch ein wenig Hoffnung ;-) Schon allein deshalb, würde ich doch all die Fehler vermeiden, die ich auf dem deutschen Markt gemacht habe. Und glaubt mir Leute, die waren reichlich. Nein, ich bin alles andere als ein guter Geschäftsmann, aber ich habe dazugelernt.

Wobei ich mich aber ehrlich gesagt nicht um dieses Extrajahr an Mühen bewerbe. Wenn es sich vermeiden lässt, dann bin ich der Erste, der ruft: Ja!

Und schon darum bitte ich alle Freunde von Anthony, die das noch nicht gemacht haben, in allen Ecken des Reiches mit lauten Worten zu bewerben ;-) Oder auch nur auf Amazon ihn zu bewerten. Denn nicht umsonst habe ich das zweite Buch des fünften Bandes eben all denen gewidmet, die das tun. Manchmal kann es nämlich nur eine Bewertung sein, die den Unterschied ausmacht. Ob positiv oder negativ. Ist doch eine jede für sich wie der berühmte Schlag des Schmetterlingsflügel, der letztendlich vielleicht den Orkan gebiert.

Oder wie wäre es mit der Geschichte: Ein Buch wurde gekauft, verloren im Park auf der Bank, dann aber wiedergefunden von einem Fremden, der zufälligerweise der Literaturkritiker einer großen Tageszeitungen ist und der sich von da an einer der treuesten Freunde von Anthony nennt. (Alles ist möglich.) Denn auch wenn der, der das Buch verloren hat, deswegen sehr traurig sein wird, so ist er aber vielleicht eben doch der, der alles ausgelöst hat. Ich wäre ihm so unendlich dankbar ;-)

Aber auch Anthony. Grüße natürlich auch von ihm und den anderen, Francis