Anthony Noll's Blog Nummer Elf

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Hier geht es um alles,
was die Abenteuer des kleinen Zauberers betrifft.
Im Hier und natürlich vor allem: im Drüben!
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Es geht voran

Neuigkeiten/AllerleiPosted by Francis Linz Sat, October 14, 2017 17:36:16

Fleißig, fleißig, möchte ich da nur sagen. Das zweite Buch „Wenn große Roboter kämpfen“ hat inzwischen 30.000 Wörter, also rund 100 Seiten. Habe ich doch ausgerechnet, dass das momentan gültige Layout auf alle Bände bezogen im Schnitt 285 Wörter hat. Kapitelüberschrift etc. alles miteinberechnet. Das erste Buch „Wenn große Roboter weinen“ hat noch ein paar vergessene Erweiterungen erfahren und nun 98.000 Wörter. Rund 338 Seiten. Ich erwähne das nur, weil die meisten Leute in Seiten rechnen, aber die viel ehrlichere Angabe die Wörter sind.

Es geht also voran. Wann es eine Pause gibt, ich weiß es nicht. Froh bin ich dann erst einmal, wenn das zweite Buch fertig ist, das ich aber wohl auf den 80.000 Wörtern halten kann, mehr oder weniger (eher mehr), die für einen Fantasyroman ja „verpflichtend“ sind. Gibt es da doch nicht exakt das Kapital, wie beim ersten Buch, das das Ende quasi vorschreibt. Es sind ja mehrere Fäden, und ob ich den einen oder den anderen nehmen, der gerade dann einen markanten Knoten auweisen, das bleibt mir hoffentlich frei überlassen.

Das dritte Buch ist dann eigentlich nur noch ein Klacks. Ha-Ha-Ha.

Wie peinlich, bei meiner Recherche im zweiten Band bin ich über einen Fehler gestolpert. Nicht so schlimm möchte man sagen, aber es waren sogar zwei in einem Satz. Was ja sehr dilettantisch ist. Einmal ein kleines sie und das andere Mal fehlt ein Buchstabe. Was so eklatant ist, dass es mir oder meinem damaligen Korrektor eigentlich sofort hätte auffallen müssen. Und was ich mir nur damit erklären kann, dass ich da etwas nachträglich korrigiert habe und das Korrekturprogramm, das, obwohl abgeschaltet, sich eben doch ab und zu ungefragt einschaltet, das da auch getan hat, und sich damit wichtig machen wollte. Ich sage das nicht, um mich rauszureden, aber nicht nur ich allein, sondern auch andere kundigen Augen sind darüber gegangen und es hätte eben wegen seines Dilettantismus unbedingt auffallen müssen.

Deswegen jetzt noch einmal den Text auf allen Plattformen hochzuladen, das spare ich mir aber ein. Die Anthonyfans wissen, dass das hier ein Ein-Mann-Betrieb ist, mit seltener Unterstützung von außerhalb, und dass man mit kleinen Fehlern eben leben muss. Man kann es ja lesen. Und ist, wenn ich mir so manch anderes Buch auf dem Markt ansehe, ja relativ grätenfrei. Wenn ich den letzten Band fertiggeschrieben habe, die Rohfassung, dann werde ich allerdings noch einmal alle Bände durchlesen und auf Fehler überprüfen. Das muss ich ja zum einen machen, um keine Logikfehler einzubauen, nicht dass der Einarmige im dritten Akt aufsteht und frenetisch klatscht, wie Broms wohl dazu sagen würde, und ich zum anderen ja eh einige Monate verstreichen lassen muss, für die Endmontage von Band sechs. Mit dem ich übrigens bis jetzt sehr zufrieden bin. Da rührt sich was ;-) Und dann kommt das große Finale. Auf das ich mich ja schon freu, als ich die Reihe begonnen habe. Das meiner Meinung nach aber auch wirklich einen Sonderapplaus verdient hat.

Wenngleich es mir ja schon reichen würde, wenn die, die bis jetzt die fünf Bände gelesen haben mal ein bisschen in die Puschen kommen. Denn um es mit Kennedy zu halten, es geht nicht nur darum, was Anthony für dich tun kann, indem er dir an tristen Tagen vielleicht die Miene aufhellt, sondern es geht auch darum, was kannst du für Anthony tun. Denn es ist nun einmal ein Jahr vergangen und nicht einer hat den fünften Band bewertet. Von dem zweiten und dritten und vierten will ich gar nicht reden, die ja auch nicht mit fremden Meinungen sich schmücken dürfen, so wie es ihnen eigentlich zusteht. Sodass ich mich ehrlich frage, was hält die Leute davon ab? Es reicht doch, wenn sie einfach schreiben, tolles Buch, oder ähnlich kurzes.

Ich meine die Frage jetzt gar nicht einmal im jammernden Ton, denn dazu neige ich nicht, sondern ganz realistisch. Es gibt Bücher, von denen ich, ehrlich gesagt, nicht drei Seiten lesen kann, manchmal nicht einmal eine halbe, und die werden von den Lesern abgefeiert. Was mache ich verkehrt? Vielleicht sollte ich wirklich Geld ausgeben und jemand fragen, irgendeinen Marketingfuzzi, der was davon versteht. Und ich weiß ja, dass es Menschen gibt, die von Anthony begeistert sind. Die die bis jetzt erhältlichen Bände in nur acht Tagen ausgelesen habe. Dass ich mich frage, schlafen die auch? ;-)

Sorry, das musste ich auch mal irgendwie loswerden. Denn dort wo Anthony viele positive Bewertungen erhalten hat, nämlich auf solch einer Verbrecherplattform im Internet, beheimatet in Antigua, wenn ich mich recht erinnere, da hilft mir das ja nicht viel. (Piraten will ich solche Leute nicht nennen, hat der Pirat doch den Ruch von Abenteuer an sich, mich zu bestehlen ist aber nicht sonderlich abenteuerlich, sondern einfach nur gemein.) Wenngleich sich die Verbrecher, und nichts anderes sind die, die das zur Verfügung stellen, aber auch die, die sich da kostenlos fremdes Gedankengut herunterladen, um sich zu bespaßen zu lassen, da großzügiger zeigen. Aber bei 20.000 heruntergeladenen Büchern sind über zwanzig Bewertung dann wohl auch nicht viel. (Immerhin aber mehr als bei Amazon.) Wobei natürlich mit einberechnet werden muss, dass es da ja viele „Sammler“ gibt, denen es nur um den Besitz und gar nicht um das Lesen geht. Und die alles einsacken, Hauptsache umsonst.

Im Schnitt sind es übrigens 4,5 von 5 Sternen. ;-) Was beachtlich ist, weil ja nur der zweite Band bei diesen Verbrechern angeboten wird. Die ihn bewerten den ersten zumeist also gar nicht kennen. Und noch dazu in einer uralten Version, der ich heute vielleicht selbst nur noch 4 Punkte geben würde.

Wobei ich aber natürlich sofort auf das vielleicht verweise. Für einen wahren Anthonyfan sind 5 Punkte immer verpflichtend. Damit das klar ist! ;-) Ein wahrer Fan von Werder Bremen wird ja auch nicht Fan der Bayern, nur weil Werder mies spielt und vielleicht sogar absteigt. (Ich bitte hier die Namen aber nur als Platzhalter zu sehen, die jeder ganz nach Lust und Laune selbst austauschen darf.)

Ansonsten: Alles Gute wünschen auch Anthony und die anderen.