Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Über den Blog

Hier geht es um alles,
was die Abenteuer des kleinen Zauberers betrifft.
Im Hier und natürlich vor allem: im Drüben!
Eine Seite für seine Freunde und die, die es vielleicht irgendwann werden.

www.Anthony-Noll.de
Anthony's Facebook Seite

Seite des Autors: http://www.francislinz.com/


Gewinnspiel Hörbuch und Print

Allerlei und Neuigkeiten 2018Posted by Francis Linz Sat, November 03, 2018 21:07:34

Vorab, die Gewinnfrage wird am Schluss gestellt, damit auch alle artig alles durchlesen. Dann aber nichts wie ran! Denn durch meine mir angeborene Tranigkeit gibt es nicht nur das Hörbuch des ersten Bandes: „Anthony Noll und der golden Zeigefinger“ (mp3 in CD—Qualität auf DVD, von dieser aber auf jedes andere Gerät übertragbar, Smartphone, Handy , Kindle-Fire ezc.) sondern auch das Buch im Druck zu gewinnen.
Was natürlich erst einmal einer Erklärung bedarf. Zumindest was die Tranigkeit anbetrifft. Heimtückisch von dieser übermannt habe ich nämlich eine falsche Datei zum Verlag hochgeladen. Dem für die Printausgabe. Nicht die überarbeitete, sondern die einen Schritt davor. Habe dann, im Unwissen darüber, sogar ein paar Bücher bestellt, und erst dann, als diese geliefert wurden, mit Schrecken den Fehler entdeckt. (Diesen aber ohne Frage sofort korrigiert, sodass, wer jetzt bestellt, selbstverständlich die brandneue Version bekommt. Grätenfrei und poliert.)
Nicht wirklich schlimm, denn selbstverständlich kann man das Buch lesen, aber es fehlen die Ergänzungen. Hier ein Satz, da vielleicht nur ein Wort. Darum auch das Hörbuch dazu, denn dort sind diese bereits alle zu finden. Sodass ich, sollte Anthonys Geschichte Gefallen finden und ein öffentliches Urteil gefällt werden, darum bitten möchte, vor allem das Hörbuch als Gegenstand der Kritik zu betrachten. (Wenngleich sich die Buchversion nicht wirklich zu schämen braucht und bereits von manch Stelle ihre fünf Sterne erhielt. Denn die 20 kleinen Rechtschreibfehler, die beim Überarbeiten aufgetaucht sind, werden ja meist überlesen und trüben nun wirklich nicht den Genuss.) Wenn beides gefällt, dann darf selbstverständlich auch beides gelobt werden. Ach, was würde ich mich freuen. 😉
Das Gewinnspiel gilt nur solange der Vorrat an Büchern reicht und natürlich ist der Rechtsweg ausgeschlossen. (Wie viele es genau sind, möchte ich nicht sagen, denn wenn, dann lacht sich Anthony schlapp und mit ihm wohl ganz Robotanien. Nur so viel, die Bücher sind, da es sich somit um eine Fehlpressung handelt und sie als Rezensionsexemplare gekennzeichnet sind, nicht wiederverkäuflich. Also bitte nicht bei Amazon einstellen, denn das hätte rechtliche Konsequenzen. Ich sage das nur, weil es ja leider Menschen gibt, die bei Gewinnspielen um Bücher mitmachen, nur um diese dann sofort dort zu verramschen. Ich habe das tatsächlich am eigenen Leibe schon erfahren müssen. Aber natürlich ist gegen eine Auktion bei Ebay nichts einzuwenden. Dabei muss der Startpreis allerdings bei einem Euro belassen werden. Eben der rechtlichen Lage wegen. Wenngleich ein echter Fan natürlich nicht verkauft. Nicht einmal in zehn Jahren, wenn Anthony dann endlich berühmt ist und man ihm ganze Schlösser dafür anbietet. - Eine kleine Geschichte zu diesem Thema hänge ich am Schluss noch mit an.)
So, nun zu den Teilnahmebedingen. Es gibt drei. Zum einen, mitmachen darf eine jede und ein jeder, die einen Blog besitzen, der sich mit Literatur beschäftigt. In seiner Gänze oder auch nur in Teilen. Es spielt dabei keine Rolle, ob dem Printbuch der Vorzug gegeben wird oder dem E-Book oder dem Hörbuch. Oder vielleicht sogar alles drei die Liebe findet. Was um so besser wäre. (Aber auch sogenannte Influenza sind gern gesehen.) Denn natürlich, ich möchte es nicht verhehlen, ist dies auch Werbung. Denn auch wenn ich die Bücher sonst nur verschenken könnte, so wäre der Verlust, wenn eben ein bisschen mehr Bekanntheitsgrad für Anthony dabei herausspringt, nicht ganz so bitter. Entgegen der irrigen Annahme so vieler Menschen, lebt nämlich nicht ein jeder Schriftsteller in einem Schloss und findet jeden Morgen fünf Goldstücke in seinem Briefkasten. Viele sind bettelarm.
Diese, die Liebe, ist dann auch schon die nächste Bedingung. Sie sollte vorhanden sein zur Fantasy. Alles andere macht auch keinen wirklichen Sinn.
Was uns dann aber auch schon zur dritten Bedingung kommen lässt. Die allerdings nicht ganz so streng ausgelegt wird. Denn wer mit seinem Blog auf Facebook beheimatet ist, sollte den Post, der auf dieses Gewinnspiel verweist, bitte teilen. Denn selbst wenn ich eben diese fünf Goldstücke jeden Morgen in meinem Briefkasten finden würde, würde selbst ein Monat nicht ausreichen, um Facebook dafür zu bezahlen, all die zu erreichen, die für Anthony relevant sind. Sind doch die Blogs immer gut miteinander verknüpft, verlinkt und verbrüdert und manchmal auch verschwestert, sodass die Wahrscheinlichkeit, wirklich jeden Interessierten auch zu erreichen, so am ehesten gegeben ist. (Ich bitte es zu verzeihen, dass ich das hiermit so schamlos ausnutzen möchte 😉 )
So, das wäre jetzt geschafft. Nun zu der Gewinnfrage, die meiner Meinung nach doch lösbar ist 😉 : Wie heißt Anthony mit Nachnamen? (zu senden bitte an www.francis(ät)web.de, mit der Adresse, an die der Gewinn gesendet werden soll. (Wem die die E-Mail-Adresse so zu kryptisch ist, der findet sie auch im Impressum.) Viel Glück!

Nun zu der kleinen Geschichte am Rande, die davon zeugt, dass selbst ein mit solch einer Tranigkeit gestrafter Geist wie der meine, ab und zu auch etwas Glück hat. Vor gut drei Jahren bin ich nämlich über den Flohmarkt geschlendert. (Was ein ziemlich weiter Weg war, denn hier in München gibt es ja die sogenannten Hinterhofflohmärkte, die sich über ein ganzen Viertel erstrecken. Weiß nicht, ob das auch in anderen Städten so praktiziert wird. Gewiss in ein paar, aber nicht allen.) Da kam ich an einem kleinen Tischchen vorbei, auf dem ein Harry Potter in Englisch lag. Als Hardcover. Er fiel mir natürlich sofort auf, aber da ich die Geschichte nur zu gut kenne, da ich sie sehr verehre, bin ich erst einmal daran vorbeigegangen. In einen Flur hinein, in den Hinterhof, dann aber sogar gleich noch einmal, beim Verlassen des Hauses. Doch da befahl plötzlich eine Stimme in mir, die selbst mein traniger Geist nicht überhören konnte, dreh doch noch einmal um, denn das hier ist nicht die Fassung, die Du kennst. Und außerdem, Du solltest Dein Englisch aufbessern, wenn Du denn Deinen Anthony ins Englische übersetzen willst. Also gehorchte ich. Und tatsächlich, es war gar nicht die englische Version, sondern die amerikanische. Es war „Harry Potter and des Socrerer's Stone“ Die sich ja sprachlich, nicht nur im Titel, tatsächlich ein wenig unterscheidet. Also habe ich nach dem Preis gefragt und diese dann für 50 Cent erworben. Ohne die Gier, die mich sonst zu den Flohmärkten treibt, vielleicht endlich etwas zu entdecken, das mir den morgendlichen Gang zu Briefkasten erspart, nur um wie immer feststellen zu müssen, dass keine fünf Goldstücke darin liegen. Nur im Geiste, dieses Buch tatsächlich lesen zu wollen. Und erst zu Hause dann, habe ich mir meinen Kauf genau angeschaut. Und was soll ich sagen, es handelt sich um die sogenannte Bibliotheksausgabe! (Was ich aber natürlich erst nach ein paar Recherchen so in Erfahrung brachte.) Denn, um Harry Potter auch zu einem Erfolg in Amerika zu machen, hat der Verlag 5000 Exemplare an die dortige Bibliotheken ausgeliefert. (Denn auch wenn alle Leute heute sagen, Harry Potter ist so gut, das musste ein Welterfolg werden, so war das keineswegs von Anfang an klar, sondern bedurfte viel Mühe und Werbung. (Wobei mein Budget für Anthony geradezu lächerlich in seinem Ausmaß ist.) Wie dieses Exemplar den Weg dann nach Deutschland geschafft hat und zuletzt in meinen Besitz, ist natürlich eine Laune des Schicksals und wie all seine Launen unerklärlich. Die meisten anderen Exemplare sind nämlich längst verschwunden, und von denen, die überlebt haben, auf den Regalen der Fans, befinden sich wohl nur wenige in einem besseren Zustand. (Bei meinem fehlt das Dustjacket und die erste Seite. Sonst aber ist es komplett und es hat auch niemand hineingekrakelt. Auch der Stempel der Bibliothek findet sich gut lesbar darin.) Es ist somit die absolute Erst-Erstauflage, denn die an die Bibliotheken ging ja raus, bevor Harry Potter überhaupt in Amerika zu erwerben war, und unterscheidet sich noch dazu in kleinen Details von eben denen, die dann tatsächlich über den Ladentisch gingen. What a lucky devil I’m!

Natürlich werde ich das Buch nicht verkaufen, auch wenn ich mich erkundigt habe, wie die Dinger gehandelt werden. Huiuiiuuuuuuuuuuuuh!!!! Denn vielleicht habe ich ja mal Glück und werde Frau Rowling vorgestellt, und sie signiert es mir dann auch noch. Dann aber muss ich tatsächlich nie mehr zum Briefkasten. 😉