Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Über den Blog

Hier geht es um alles,
was die Abenteuer des kleinen Zauberers betrifft.
Im Hier und natürlich vor allem: im Drüben!
Eine Seite für seine Freunde und die, die es vielleicht irgendwann werden.

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Seite des Autors: http://www.francislinz.com/


Gewinnspiel Hörbuch und Print

Allerlei und Neuigkeiten 2018Posted by Francis Linz Sat, November 03, 2018 21:07:34

Vorab, die Gewinnfrage wird am Schluss gestellt, damit auch alle artig alles durchlesen. Dann aber nichts wie ran! Denn durch meine mir angeborene Tranigkeit gibt es nicht nur das Hörbuch des ersten Bandes: „Anthony Noll und der golden Zeigefinger“ (mp3 in CD—Qualität auf DVD, von dieser aber auf jedes andere Gerät übertragbar, Smartphone, Handy , Kindle-Fire ezc.) sondern auch das Buch im Druck zu gewinnen.
Was natürlich erst einmal einer Erklärung bedarf. Zumindest was die Tranigkeit anbetrifft. Heimtückisch von dieser übermannt habe ich nämlich eine falsche Datei zum Verlag hochgeladen. Dem für die Printausgabe. Nicht die überarbeitete, sondern die einen Schritt davor. Habe dann, im Unwissen darüber, sogar ein paar Bücher bestellt, und erst dann, als diese geliefert wurden, mit Schrecken den Fehler entdeckt. (Diesen aber ohne Frage sofort korrigiert, sodass, wer jetzt bestellt, selbstverständlich die brandneue Version bekommt. Grätenfrei und poliert.)
Nicht wirklich schlimm, denn selbstverständlich kann man das Buch lesen, aber es fehlen die Ergänzungen. Hier ein Satz, da vielleicht nur ein Wort. Darum auch das Hörbuch dazu, denn dort sind diese bereits alle zu finden. Sodass ich, sollte Anthonys Geschichte Gefallen finden und ein öffentliches Urteil gefällt werden, darum bitten möchte, vor allem das Hörbuch als Gegenstand der Kritik zu betrachten. (Wenngleich sich die Buchversion nicht wirklich zu schämen braucht und bereits von manch Stelle ihre fünf Sterne erhielt. Denn die 20 kleinen Rechtschreibfehler, die beim Überarbeiten aufgetaucht sind, werden ja meist überlesen und trüben nun wirklich nicht den Genuss.) Wenn beides gefällt, dann darf selbstverständlich auch beides gelobt werden. Ach, was würde ich mich freuen. 😉
Das Gewinnspiel gilt nur solange der Vorrat an Büchern reicht und natürlich ist der Rechtsweg ausgeschlossen. (Wie viele es genau sind, möchte ich nicht sagen, denn wenn, dann lacht sich Anthony schlapp und mit ihm wohl ganz Robotanien. Nur so viel, die Bücher sind, da es sich somit um eine Fehlpressung handelt und sie als Rezensionsexemplare gekennzeichnet sind, nicht wiederverkäuflich. Also bitte nicht bei Amazon einstellen, denn das hätte rechtliche Konsequenzen. Ich sage das nur, weil es ja leider Menschen gibt, die bei Gewinnspielen um Bücher mitmachen, nur um diese dann sofort dort zu verramschen. Ich habe das tatsächlich am eigenen Leibe schon erfahren müssen. Aber natürlich ist gegen eine Auktion bei Ebay nichts einzuwenden. Dabei muss der Startpreis allerdings bei einem Euro belassen werden. Eben der rechtlichen Lage wegen. Wenngleich ein echter Fan natürlich nicht verkauft. Nicht einmal in zehn Jahren, wenn Anthony dann endlich berühmt ist und man ihm ganze Schlösser dafür anbietet. - Eine kleine Geschichte zu diesem Thema hänge ich am Schluss noch mit an.)
So, nun zu den Teilnahmebedingen. Es gibt drei. Zum einen, mitmachen darf eine jede und ein jeder, die einen Blog besitzen, der sich mit Literatur beschäftigt. In seiner Gänze oder auch nur in Teilen. Es spielt dabei keine Rolle, ob dem Printbuch der Vorzug gegeben wird oder dem E-Book oder dem Hörbuch. Oder vielleicht sogar alles drei die Liebe findet. Was um so besser wäre. (Aber auch sogenannte Influenza sind gern gesehen.) Denn natürlich, ich möchte es nicht verhehlen, ist dies auch Werbung. Denn auch wenn ich die Bücher sonst nur verschenken könnte, so wäre der Verlust, wenn eben ein bisschen mehr Bekanntheitsgrad für Anthony dabei herausspringt, nicht ganz so bitter. Entgegen der irrigen Annahme so vieler Menschen, lebt nämlich nicht ein jeder Schriftsteller in einem Schloss und findet jeden Morgen fünf Goldstücke in seinem Briefkasten. Viele sind bettelarm.
Diese, die Liebe, ist dann auch schon die nächste Bedingung. Sie sollte vorhanden sein zur Fantasy. Alles andere macht auch keinen wirklichen Sinn.
Was uns dann aber auch schon zur dritten Bedingung kommen lässt. Die allerdings nicht ganz so streng ausgelegt wird. Denn wer mit seinem Blog auf Facebook beheimatet ist, sollte den Post, der auf dieses Gewinnspiel verweist, bitte teilen. Denn selbst wenn ich eben diese fünf Goldstücke jeden Morgen in meinem Briefkasten finden würde, würde selbst ein Monat nicht ausreichen, um Facebook dafür zu bezahlen, all die zu erreichen, die für Anthony relevant sind. Sind doch die Blogs immer gut miteinander verknüpft, verlinkt und verbrüdert und manchmal auch verschwestert, sodass die Wahrscheinlichkeit, wirklich jeden Interessierten auch zu erreichen, so am ehesten gegeben ist. (Ich bitte es zu verzeihen, dass ich das hiermit so schamlos ausnutzen möchte 😉 )
So, das wäre jetzt geschafft. Nun zu der Gewinnfrage, die meiner Meinung nach doch lösbar ist 😉 : Wie heißt Anthony mit Nachnamen? (zu senden bitte an www.francis(ät)web.de, mit der Adresse, an die der Gewinn gesendet werden soll. (Wem die die E-Mail-Adresse so zu kryptisch ist, der findet sie auch im Impressum.) Viel Glück!

Nun zu der kleinen Geschichte am Rande, die davon zeugt, dass selbst ein mit solch einer Tranigkeit gestrafter Geist wie der meine, ab und zu auch etwas Glück hat. Vor gut drei Jahren bin ich nämlich über den Flohmarkt geschlendert. (Was ein ziemlich weiter Weg war, denn hier in München gibt es ja die sogenannten Hinterhofflohmärkte, die sich über ein ganzen Viertel erstrecken. Weiß nicht, ob das auch in anderen Städten so praktiziert wird. Gewiss in ein paar, aber nicht allen.) Da kam ich an einem kleinen Tischchen vorbei, auf dem ein Harry Potter in Englisch lag. Als Hardcover. Er fiel mir natürlich sofort auf, aber da ich die Geschichte nur zu gut kenne, da ich sie sehr verehre, bin ich erst einmal daran vorbeigegangen. In einen Flur hinein, in den Hinterhof, dann aber sogar gleich noch einmal, beim Verlassen des Hauses. Doch da befahl plötzlich eine Stimme in mir, die selbst mein traniger Geist nicht überhören konnte, dreh doch noch einmal um, denn das hier ist nicht die Fassung, die Du kennst. Und außerdem, Du solltest Dein Englisch aufbessern, wenn Du denn Deinen Anthony ins Englische übersetzen willst. Also gehorchte ich. Und tatsächlich, es war gar nicht die englische Version, sondern die amerikanische. Es war „Harry Potter and des Socrerer's Stone“ Die sich ja sprachlich, nicht nur im Titel, tatsächlich ein wenig unterscheidet. Also habe ich nach dem Preis gefragt und diese dann für 50 Cent erworben. Ohne die Gier, die mich sonst zu den Flohmärkten treibt, vielleicht endlich etwas zu entdecken, das mir den morgendlichen Gang zu Briefkasten erspart, nur um wie immer feststellen zu müssen, dass keine fünf Goldstücke darin liegen. Nur im Geiste, dieses Buch tatsächlich lesen zu wollen. Und erst zu Hause dann, habe ich mir meinen Kauf genau angeschaut. Und was soll ich sagen, es handelt sich um die sogenannte Bibliotheksausgabe! (Was ich aber natürlich erst nach ein paar Recherchen so in Erfahrung brachte.) Denn, um Harry Potter auch zu einem Erfolg in Amerika zu machen, hat der Verlag 5000 Exemplare an die dortige Bibliotheken ausgeliefert. (Denn auch wenn alle Leute heute sagen, Harry Potter ist so gut, das musste ein Welterfolg werden, so war das keineswegs von Anfang an klar, sondern bedurfte viel Mühe und Werbung. (Wobei mein Budget für Anthony geradezu lächerlich in seinem Ausmaß ist.) Wie dieses Exemplar den Weg dann nach Deutschland geschafft hat und zuletzt in meinen Besitz, ist natürlich eine Laune des Schicksals und wie all seine Launen unerklärlich. Die meisten anderen Exemplare sind nämlich längst verschwunden, und von denen, die überlebt haben, auf den Regalen der Fans, befinden sich wohl nur wenige in einem besseren Zustand. (Bei meinem fehlt das Dustjacket und die erste Seite. Sonst aber ist es komplett und es hat auch niemand hineingekrakelt. Auch der Stempel der Bibliothek findet sich gut lesbar darin.) Es ist somit die absolute Erst-Erstauflage, denn die an die Bibliotheken ging ja raus, bevor Harry Potter überhaupt in Amerika zu erwerben war, und unterscheidet sich noch dazu in kleinen Details von eben denen, die dann tatsächlich über den Ladentisch gingen. What a lucky devil I’m!

Natürlich werde ich das Buch nicht verkaufen, auch wenn ich mich erkundigt habe, wie die Dinger gehandelt werden. Huiuiiuuuuuuuuuuuuh!!!! Denn vielleicht habe ich ja mal Glück und werde Frau Rowling vorgestellt, und sie signiert es mir dann auch noch. Dann aber muss ich tatsächlich nie mehr zum Briefkasten. 😉





Endlich!

Allerlei und Neuigkeiten 2018Posted by Francis Linz Wed, September 19, 2018 16:49:45

Eigentlich wollte ich ja schon letzten Sonntag, den 9ten Sept., laut posaunen (wenn es denn hier im Internet hätte sichtbar gemacht werden können, dann wäre ich auch mit einer Kuhglocke um den Hals durchs ganze Dorf gerannt), dass mein „Anthony Noll und der goldene Zeigefinger“ nun überall als Hörbuch erhältlich ist. Doch war dem leider nicht so, der größte Player, Audible war anscheinend noch nicht bereit für das große Abenteuer. ;-). Also musste ich mich gedulden. (Schreckliche Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, ich sag’s Euch.) Doch heute ist es endlich soweit. Zwar haben sie es als Kinderbuch ab 8 Jahren verortet (Was wahrscheinlich einige Abzüge in den Bewertungen ergeben wird, ist es doch sprachlich für Kinderohren etwas sehr anspruchsvoll. Ich persönlich empfehle es ja ab 13 Jahren. Aber wenn ich Glück habe, dann hat Franus, der Sprecher, seine Sache so gut gemacht, dass sie sich trotzdem davon gefangen nehmen lassen), trotzdem bin ich froh, dass es überhaupt dort endlich erscheint. Jetzt kann nichts mehr schiefgehen, ich weiß es. ;-) p.s.. Der Link führt zu Amazon. Die Mutter von Audible. Zudem die Brust, die so viele Selfpublisher nährt. Die Verlinkungen dort mit den Büchern ist noch nicht erfolgt, aber sie wird folgen.



Vor dem großen Durchbruch?

Allerlei und Neuigkeiten 2018Posted by Francis Linz Fri, September 07, 2018 16:27:37

Ich muss unbedingt mal etwas Längeres schreiben. Für die wahren Fans. Und da ich momentan noch etwas Urlaub habe, wann dann? Zumal ja, wenn jetzt der große Durchbruch kommt, ich von Termin zu Termin zu hetzen habe, Interviews geben muss und was sonst noch so alles an Unsinn anfällt. ;-)

Kommt er denn wirklich? Der Durchbruch. Ich vermag es nicht zu sagen. Ich hege keine Erwartung. (Was laut des Buddhismus ein Schritt zur Wahrheit hin ist. Der Psychiater es wohl aber die Selbstverliebtheit der Depression nennt.) Es wird wohl so wie immer ablaufen, es passiert rein gar nichts. Das Hörbuch kommt raus, ein paar Menschen kaufen, und dann schläft das Ganze wieder ein.

Im besten Fall. Denn, nicht zu vergessen, es kann ja auch negative Kritiken hageln und dann ist das Schiff endgültig untergegangen. (Zumindest auf dem deutschsprachigen Markt.) Dass es damals, als ich ebendiesen ersten Band herausbrachte, als Taschen- und als E-Book, vor nun fast fünf Jahren (oder sind es doch schon mehr?), eigentlich nur wohlwollende Statements hagelte, das möchte ich nämlich im Nachhinein als ein großes Glück bezeichnen. Nicht weil die Geschichte schlecht ist, das war sie noch nie (das zu behaupten, maße ich mir an), aber es gab doch einige gravierende handwerkliche Mängel. Die, die Statements abgaben, aber waren vom Schicksal weise gewählt und keiner wusch im Badezimmer seiner Seele einen Mörder.

Eigentlich ist die Welt voll von diesen Menschen, dieses Wissen lasse ich mir nicht nehmen, auch wenn die anderen am meisten lärmen, in Politik und wo sonst noch, doch eben diese anderen, sie werfen gerne auch mal mit nur einem Stern. Und wenn der erste damit angefangen hat, dann kommen all die anderen zugleich angelaufen, denn der in ihrer Kindheit angesammelte Zorn, der muss halt irgendwie raus. (Und ich sage das nicht einfach so, denn so ist es einer guten Freundin neulich ergangen. Die Bewertungen erhalten hat, die alles andere als fair waren.) Und vielleicht trifft es jetzt halt eben Anthony? Oder besser gesagt, Franus. Denn so viel Mühe er sich gab, so ist es dem einen vielleicht zu theatralisch, dem anderen aber zu langatmig. Oder es ganz einfach die Stimme, die nervt. Und das schon von Anfang an. Nicht so wie bei Björk, die alle zuerst geliebt, die heute aber nur noch die wahren Fans hören können und auch mögen.

Vielleicht waren wir drei, Anthony, Franus und ich, und auch die anderen, Broms, Sims, Ramshin, Mathilda und der Baum, das letzte halbe Jahr betriebsblind? Und das, was uns wie Honig in den Ohren ist, das ist für andere nur eine Brennnessel. Man weiß es nicht. Und somit ist die Einstellung, keine Erwartung zu haben, vielleicht dann doch ganz weise. Sodass gilt: Das Einzige, was zählt, wir haben uns alle mächtig reingehängt und das Beste gegeben. Das, was wir eben dafür hielten. Und mehr an Erwartung an uns selbst, kann man nicht stellen. Jetzt möge das Schicksal entscheiden.

Wobei ich, und das nicht der Eitelkeit wegen, allen Hörern aber dennoch das Glück im Herzen wünsche, das wir beim Gestalten und dann auch Bearbeiten und Abhören, oft verspürten. (Natürlich neben der Ungeduld und der Angst es nie zu einem Ende zu bringen. ;-) )Denn dieses Hörbuch, es ist wie einziges langes Lied, das man gerne mit seinen Freunden teilen möchte. Bei dem vielleicht nicht immer jede Note sitzt, so wie bei einem Liveconcert, das aber dafür wirklich lebt.

Bis demnächst, Francis und all die anderen.

P.s.: Daumen drücken, dass das Buch tatsächlich ab Sonntag überall, auch bei Audible, Ituns, Hugendubel und wie sie alle heißen, zum Downoad bereitsteht. Nicht dass ich irgendwas verbummelt habe in meinem Internet-Dilettantismus. Es wäre nicht das erste Mal.



Rückschau, Blick auf die Füße und dann voraus

Über das Team / InterviewPosted by Francis Linz Thu, August 23, 2018 15:11:41

So, endlich komme ich dazu, den vor Ewigkeiten versprochenen langen Bericht niederzuschreiben. Nicht dass ich seit der Beendigung des Hörbuchs keine Zeit dafür gehabt hätte, es fehlte einfach am Kuss der Muse. Auch war etwas Abstand zu Anthony und den seinen zu gewinnen, für mich gut.

(Wie bestimmt auch für ihn und wie sie alle heißen. Nicht dass ich nicht einen jeden liebe, was man wohl auch im Hörbuch vernehmen kann, aber in jeder Familie ist es gut, wenn man sich nicht ständig auf den Füßen steht.)

Und ich hoffe, dass ich, von diesem Bericht abgesehen, diesen kleinen Abstand dann noch bis Ende September hinausziehen und wahren kann. Was man dann wohl landläufig auch als Urlaub benennen könnte, wenngleich es mich schon der finanziellen Lage wegen nicht in die Ferne zieht. Und ich auch nicht wirklich faul bin, was ja zu einem wirklichen gelungen Urlaub dazugehört. Vokabeln lerne und mich selbst in die tiefsten Geheimnise der Magie unterweise. 😉 (Genaues wird nicht verraten, schon darum, ist es doch Magie.)

Ja, endlich habe ich auch Zeit für den allgemeinen Blödsinn, dem sich auch all die anderen hingeben. Wie gedankenverloren eine Zwetschge vom Baum zu pflücken und mich dabei von einer Wespe in den Finger stechen zu lassen. (Verdammt, der ist aber ganz schön dick geworden, fast so, als wolle er plötzlich einer von Herrn Halsban sein!) Dann aber werde ich es wohl kaum noch aushalten und mich den drei anstehenden Projekten widmen. Übersetzung des ersten Bandes ins Englische, Erstellung des Hörbuchs des zweiten Bandes und natürlich auch der Überarbeitung des bereits fertiggestellten letzten Bandes. Was im Dreiklang geschehen wird.

Wobei die Dringlichkeit, die ein jeder Part benötigt, aber natürlich auch von äußeren Umständen diktiert werden wird. Wird das bereits fertiggestellte Hörbuch nämlich tatsächlich ein Erfolg, was bei meinen sonstigen Verkaufszahlen bereits durch eine relative kleine Zahl an verkauften Exemplaren als erfüllt anzusehen ist, aber natürlich auch durch eine gute Bewertung in den Portalen (eine 5 ist da fast schon ein Muss), dann hat das zweite Hörbuch selbstverständlich Priorität. Wenn nicht, dann wird wohl das Englische obsiegen. Wenngleich ich mich da noch immer nicht sattelfest genug fühle, das auch wirklich gekonnt zu zimmern.

Letztendlich, wie es kommt, dieses Englische, es sage es wie es ist, es wird sich ziehen. So auch die Veröffentlichung des letzten Bandes, die ich ja schon immer frühestens im Jahre 2020 geplant hatte. Gerne auch etwas später. Und die jetzt ja nur zu Debatte steht, weil ich ihn ja in Rohfassung schon beendet habe. Fleißig wie ich bin. Und er somit seiner Zeit eigentlich weit voraus ist. (Und dass dieser Band noch ein wenig abhängt, das ist auch gut so, denn erst gestern ist mir ein wichtiges Detail eingefallen, das unbedingt einer Verbesserung bedarf. Soll er doch das wirkliche Meisterwerk der ganzen Reihe werden.)

Wenngleich ich ja persönlich gar nicht benennen könnte, welchen Band ich für den gelungensten halte. Jeder steht für sich allein. Hat Stärken und auch Schwächen. Nehmen wir zum Beispiel den ersten Band, der mir gerade so nah ist, denn er ist ein wirklicher Blockbuster. Doch wäre die Reihe so gut wie sie eben ist (keine Wertung, nur eine Feststellung), wenn ich die anderen Bände alle im gleichen Strickmuster hätte ablaufen lassen? Wohl kaum. Als Beispiel möchte ich da nur den „kleinen Prinz“ benennen. Gibt es wirklich Menschen, die glauben, man könnte ihn auf dreihundert Seiten auswalzen und dann vielleicht auch noch sechs Bände, nicht minder dick, in gleicher Art fabrizieren? Nein, es würde sich ermüden. Selbst dann, wenn es eben doch gelänge. Und die Strahlkraft des einen würde verblassen unter seinen Brüdern. Anthony aber hat nun einmal sechs Bände. (Und das auch nur, um das Wichtigste darin unterzubringen, was die Erde, Robotanien und sein Schicksal anbetrifft.) Schon darum muss ebenjeder für sich etwas Besonderes sein.

Was ich, wobei ich jetzt aber eindeutig der Nabelpolitur überführt bin, anscheinend ganz gut hingekriegt habe. Denn auch wenn die Daten, die man aus den wenigen Verkäufen gewinnen kann, nicht wirklich hieb und stichfest sind, so besagen sie zumindest, dass zwar nicht jeder, der den ersten Band erworben hat, auch den zweiten gekauft hat, aber wer beim zweiten doch zugriff, dann nicht die Finger vom dritten lassen konnte; und auch der vierte und fünfte folgten schon bald.

In der Tat, es ist wirklich so. Und das ist doch ein Kompliment, zumal, wenn ich so gelegentlich über die Flohmärkte wandle, der erste Harry Potter Band auch viel öfters auf den Tapeziertischen zu finden ist als die anderen. Gefolgt vom zweiten, und dann erst, ziemlich abgeschlagen, kommen die anderen. (Achtung: Wie immer findet Harry Potter bei mir nur Erwähnung, weil es zum einen ein wirkliches gutes Kinderbuch ist, und ich zum anderen meinen Anthony keineswegs damit vergleiche. Und zum Dritten, weil ihn eben halt ein jeder kennt.)

Persönlich würde ich es ja bevorzugen, dass das Hörbuch zumindest ein kleiner Erfolg wird. Nicht, weil ich endlich einen verdient hätte (ich zieh das Ding bis zum Ende durch, auch ohne, solange Jahre der Armut, da kommt es auf ein paar mehr auch nicht an), sondern weil ich ja, wie schon geschrieben, die anderen beiden Projekte gerne noch nach hinten verschieben möchte. Zumal es mich ja auch interessieren würde, wie lange ich dafür brauche, jetzt, wo ich halbwegs weiß, wie es richtig gemacht wird, so ein Hörbuch, ist es doch nichts anderes als eine Oper. (Etwas überspitzt, aber treffend.) Eine ziemlich lange in Anthonys Fall noch dazu, fast schon von wagnerianischem Ausmaß. (Wenngleich hier nur die Fantasy das ansonsten noch verbinden Glied ist. Das andere ist mir viel zu depressiv. 😉 )

Was ich somit meine ist, es muss ein Fluss hinein, eine Melodie. Oder, besser, gleich ein ganzer Reigen an Melodien. Denn die Stimme des Sprechers sollte möglichst auch immer, ohne das Verstehen des Textes, dem Hörer das Gefühl vermitteln, dass der Autor in diesem Moment in die Worte gelegt hat. Antagonisten und Protagonisten müssen als positiv und negativ sofort erkennbar sein und auch ihr Handeln. Was Franus und ich inzwischen wohl ganz gut hinkriegen. Und somit kann ich gar nicht sagen, welches Kapitel ich persönlich als das beste bezeichne. Man muss es immer Zusammenhang sehen. Auch ändert sich ja bei manch einer Figur die Stimmungslage.

Nichtsdestotrotz war den Imperator zu sprechen natürlich Franus eine wahre Wonne, denn wann zuvor im Leben durfte er schon einmal so ungehemmt böse und gemein sein, ohne Strafe, nur für Lob. 😉 Aber auch die kleinen akustischen Gimmicks, wobei ich die Grauen Wachen mal benenne oder auch nur den Autopiloten, der die Fahrt des LKW’s von Herrn Halsban übernimmt, müssen wohldosiert sein und dürfen niemals übertrieben wirken. Kurzum, liebe Leut, ich sage es euch, das Ganze zu beherrschen, zumindest so gut, dass es mit großen Produktionen halbwegs mithalten kann, die ein ganz anderes Budget, Equipment, Techniker, Berater und was weiß ich noch so alles, das ist eine wahre Wissenschaft. Und das Lernen hat natürlich auch heute noch kein Ende. Denn man kann nur immer besser werde.

Jetzt aber, wie geschrieben, warte ich auf Ende September, denn die öffentliche Bereitstellung des Downloads ist ja am 9ten9ten, dann dürften die ersten Prognosen absehbar sein, die dann der Grund für weiteres Handeln sind. Bis dahin, gemach, gemach und Toi-Toi-Toi.

Grüße auch von den anderen. Natürlich melden wir uns dazwischen noch einmal. Jetzt aber hinaus in den Garten. Zum Zwetschgenbaum. Ich hätte da noch neun freie Finger. 😉



909

Allerlei und Neuigkeiten 2018Posted by Francis Linz Sat, August 18, 2018 04:05:19
Ach ja, was ich vergessen habe zu erwähnen, der Veröffentlichungstermin für den Download bei den diversen Internethändlern ist der 9 Sept. 909. Gut zu merken. D...enn inzwischen wird zwar zum Beispiel bei Umbreit (wenn ich mich nicht täusche, so lautet der Name des Anbieters, oder so ähnlich), das Hörbuch schon präsentiert, und es gibt auch eine Hörprobe (die ich aber nicht getestet habe, aus der puren Angst heraus, dort plötzlich einen Fehler zu entdecken, den ich in den zehn Kontrolldurchläufen zuvor nicht entdeckt habe), käuflich erwerben kann man es erst dann. Was vielleicht den Vorteil hat, dass ein paar Bestellungen zugleich getätigt werden, von den weltweit fiebernden Fans. ;-) (Zumindest verlasse ich mich da auf den kleinen eingeschworenen Haufen in Österreich!) .Bestmöglichst natürlich bei Audible. Und Anthony somit in den Charts bis an die 1 geschossen wird. Er hätte es verdient. Meiner bescheidenen Meinung nach. ;-)

Nachtrag, Hörbuch

Allerlei und Neuigkeiten 2018Posted by Francis Linz Fri, August 10, 2018 14:21:41

Noch ein kleiner Nachtrag. Das Cover auf den Internetportalen, die den Download für das Hörbuch anbieten, ist ein anderes als das für den physischen Vertrieb auf DVD. (Achtung! Es ist keine CD, das Hörbuch liegt nur in CD Qualität auf ebendieser DVD. Für die, die sich wundern, dass ihre CD-Spieler das Hörbuch nicht wiedergibt. ;-) ) Denn das Cover ist zu kleinteilig und enthält Informationen, die nicht erlaubt sind. Es wurde abgelehnt. Eben aus diesen Gründen. -- Genauer Wortlaut:1 .Dein Cover entspricht nicht den Richtlinien. Die Qualität deines Covers ist zu schlecht, es ist verschwommen oder verpixelt.-- Womit das Kleinteilige gemeint ist und vor allem das dort abgebildete Weltall. Und dem Hinweis, dass es nichts sein dürfe, was selbsgestrickt wirkt und auf die Schnelle hingeschustert. (Man, was sich Franus aufgeregt hat, als er das lesen musste! ;-) Zumal dann auch noch behauptet wurde, dass man das vor allem bei einer Vergrößerung auf 100% erkennen könne. Was aber nur daher rührt, weil der Computer, der die Entscheidung darüber trifft, eben kein Mensch ist und nur nach den Parametern beurteilt, die man ihm zur Verfügung gestellt hat, und nicht mit freiem Willen.) Aber zum Glück hatte Franus noch was in seinem Fundus, und somit sieht es jetzt eben so aus. Auch nicht schlecht, so möchte ich meinen;-) (Kann aber auch sein, dass auch das noch abgelehnt wird, man weiß es nie. Wenn auch sich bis jetzt, nach zwei Tagen, noch keiner gemeldet hat. Das andere wurde ja binnen drei Stunden abgelehnt.)

Hurra, es ist vollbracht!

Allerlei und Neuigkeiten 2018Posted by Francis Linz Wed, August 08, 2018 09:06:34

Da melde ich mich nach langer Zeit. Nicht, dass es nichts zu erzählen gehabt hätte, im Gegenteil, so viele unerwartete Hindernisse, doch wäre es vielleicht das ein oder andere mal in eine Jammerei ausgeartet. Das aber muss unbedingt vermieden werden, denn tapfer ist der Indianer und kauft sich im Ernstfall ein Toupet.

Das Wichtigste, das Hörbuch steht! Es ist auch bereits beim Distributor abgegeben und dort in der Pipeline zu den diversen Internethändlern unterwegs. (Audible, Amazon, Tolino, Itunes Thalia und wie sie nicht alle heißen. Nur wenige nicht.) Es kann aber auch als physisches Produkt erworben werden, auf DVD. Näheres auf Franus Seite, www.Franusgraueis.de und dort in seinem Shop. Link zur Homepage. -- Link zum Shop. Ich hoffe, die Preisgestaltung ist transparent. ;-) Franus lässt ja diesbezüglich nicht mit sich reden.

Wichtig!!! Für all die Blogs, die Anthony auf eines seiner Bücher 5 Sterne (und mehr ;-) ) gegeben haben, bis dato, 8 Aug 2018, gilt ein Preis von zwei Einheiten für die DVD. Das gilt für zwei Bestellungen. Es wird somit niemand zu einem Spontankauf genötigt, vom Rabatt gelockt, den er später dann bitterlich bereut. Also erst einmal ein Exemplar ordern (oder dieses auch downloaden), dieses anhören (sich königlich amüsieren, freuen, lachen und auch weinen), und dann das gute Dutzend für Weihnachten bestellen. Diese Offerte gilt bis Ende September.

Natürlich würden wir uns alle freuen, er, Anthony, das Team mit der Biene auf der Brust, aber auch Mathilda und der Baum, wenn es bei Gefallen weiterempfohlen wird. Mündlich, aber auch schriftlich auf den Plattformen. Denn nur so ist der längst überfällige Erfolg zu schaffen. Gemeinsam. Dank dafür im Voraus. Und weil man ein bisschen azyklisch denken muss, es eignet sich nicht nur als Geburtstagsgeschenk, sondern vor allem als Präsent unter dem Weihnachtsbaum. (In der Tat bin ich einer dieser wenigen Menschen, die schon im März sich mit den Gaben für den Weihnachtsmann eindecken. Denn glaubt mir Leute, das erspart viel, Mühen, aber auch Tränen.)

So das war es vorerst. Nicht viel, dafür, dass ich so lange stumm war. Aber ich brauch jetzt erst einmal Ruhe, ganz viel Ruhe. Irgendwann erzähle ich dann von all dann auch von all den Hindernissen.

Grüße auch von den anderen.









Verflixtes Wochenende ;-)

Allerlei und Neuigkeiten 2018Posted by Francis Linz Thu, June 14, 2018 13:15:08

Wie schon geahnt, ein Drittel des Buches muss noch einmal eingelesen werden. (Denn erst jetzt, mitten im zweiten Take, hat Franus es anscheinend verinnerlicht, auf was er zu achten hat, damit es nur wenige Störgeräusche sind, die sich auf der Aufnahme zeigen.)

Das dritte Mal. Wobei es mit den Zahlen dann irgendwie aber doch nicht stimmt. Denn eingelesen wird es ja viel öfter. Ich bin jetzt bei vier Mal pro Aufnahme. Im Schnitt. Summa summarum, wird das Buch also, da ich nur beim ersten Mal nicht so eifrig war, sieben bis acht Mal eingesprochen sein, bis die erste Rohfassung steht. Wobei der Name aber mehr erschreckt als er soll, da diese doch sehr manierlich ist. Nur Weniges muss dann noch ein 9tes, 10tes und 11tes Mal eingesprochen werden. In manch Kapiteln vielleicht sogar nur ein oder zehn Worte.

Natürlich könnte ich jetzt Jammern, ihr bin ja für meine Jeremiaden berühmt ;-) , aber auch wenn es so offensichtlich ein weiteres Verlust wertvoller Zeit ist, so ist es das eben doch nicht. Die erste Fassung, von den Störgeräuschen abgesehen, war gut. Hätte man anbieten können. Aber es war mehr der gute Onkel, der da in seinem Ohrensessel vor dem Kamin sitzt, der da eine Geschichte zum Besten gibt. Den Figuren fehlte das wirkliche Leben. Das jetzt endlich in ihnen wohnt.

(Auch wenn es natürlich so einige auf dieser Welt gibt, die, wenn sie es dann hören, sagen werden, was hat er denn, es ist doch nur ein Hörbuch wie jedes andere. Was aber die Kunst ist, dass man das, was so schwierig ist, als ganz einfach erscheinen lässt. Im Zirkus denken ja auch genau diese Leute, wenn sie die Artisten sehen, ach, mit ein bisschen Übung kriege ich das auch hin. Mir haben ja auch schon welche aus diesen Reihen angeboten, die selbst noch nie eine Zeile mehr geschrieben haben als man auf dem Anmeldeformular der GEZ finden kann, dass ich mit ihrer Hilfe aus der Geschichte sicher einen großen Erfolg machen könnte.)

Kurzum, die Zeit betrachte ich als Lehrgeld. Und erst wenn mich das Ergebnis überzeugt, werde ich es zu Gehör bringen. Wenngleich ich mir inzwischen kleine Fehler erlaube. Ich werde reifer ;-) und bin nicht mehr so streng mit mir.

Habe ich auch daran gemerkt, dass ich gut zwanzig Fehler entdeckt habe, manche erst beim 9ten Einlesen, die in dem Band noch immer versteckt waren. Zumal ich ja schon vorher diesen korrigiert habe und auch andere Augen nach ihnen suchten und sie nicht entdeckten. Das heißt alle 20 Seiten einer. (Ach, dafür gibt es Dispens.) Interessant nur, dass einer, und das gleich zwei Mal, das Wort antwortete betrifft, das ich so gern als antworte schreibe. Wie ich übrigens auch gern Wochende schreibe, wo doch Wochenende so viel treffender ist. Diese doppelten Silben streicht das Schreibprogramm in meinem Kopf nämlich gern. Schon immer.

Bis zum nächsten Mal, Grüße wie immer auch von den anderen.



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