Anthony Noll's Blog Nummer Elf

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Über den Blog

Hier geht es um alles,
was die Abenteuer des kleinen Zauberers betrifft.
Im Hier und natürlich vor allem: im Drüben!
Eine Seite für seine Freunde und die, die es vielleicht irgendwann werden.

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Seite des Autors: http://www.francislinz.com/


Wir bleiben am Ball

Neuigkeiten/AllerleiPosted by Francis Linz Wed, January 18, 2017 15:18:44

Hurra, Hurra! Nun habe ich es endlich geschafft, nach mehr als zwei Monaten, mich wieder Anthony zu widmen. (Ich hatte, wie zu Beweis, dass das nicht wieder vorkommen soll, doch tatsächlich das Passwort vergessen, um auf diesen Blog zu gelangen.)

Obwohl das so zu sagen, andererseits dann auch wieder nicht stimmt. Denn tatsächlich ist ja all mein Tun und Machen ja noch immer darauf ausgerichtet, die Geschichte zu einem Erfolg zu bringen. Was ich also damit meine, ich habe mich nach so unendlich langer Zeit wieder einmal dem Abschlussband angenommen „Anthony Noll und das große Abenteuer“.

Nicht viel, zugegeben, aber immerhin. Denn wenn nicht, dann hätte ich gar nicht die Chuzpe gehabt, mich hier wieder zu melden. Ein gewisses Ehrgefühl habe ich dann doch auch. (Das sich allerdings nicht so weit erstreckt, dass ich zugebe, wie viel ich an dem neuen Band gearbeitet habe. Bin ich doch andererseits auch einer von denen, denen es reicht, nur ein einziges Wort zu verbessern, und sich somit schon frei jeder Lüge zu wähnen ;-) Da bin ich mal ganz ehrlich. Aber immerhin habe ich vor, jetzt wieder mehr zu tun, denn dieser Stillstand, wenngleich es ja keiner war, der tut mir einfach nicht gut.)

Stellt sich nun natürlich sofort die Frage: Warum war es gar kein wirklicher Stillstand? Ganz einfach, denn noch immer stecke ich jeden Tag mindestens vier Stunden in das Projekt. Mal mehr oder weniger. (Eher sogar mehr, denn im Schnitt, auf eine Woche gerechnet, ist das sicher fast schon ein Fulltimejob. Wenn auch nicht nach Tarif bezahlt und nicht einmal mit dem Mindestlohn vergütet. Aber mit dem Wissen, dennoch etwas Sinnvolles zu tun.)

Was so viel Zeit benötigt, die an dieser Stelle verloren geht (denn selbst ein Genie wie ich muss schlafen), ist natürlich noch immer die Sache mit der Übersetzung ins Englische. Wobei das Schlimme ist, dass da das Ende einfach nicht absehbar ist. Nicht einmal, ob es überhaupt ein Ende gibt. Man lernt und lernt, liest Klassiker, wie haben es die großen der Zunft gemacht?, hört Hörspiele, jongliert mit dem Übersetzungscomputer, etc. aber leider ist da nirgendwo eine Angabe in meinem Kopf, die mir darauf eine lapidare Antwort gibt. Und sei es nur in der Form: Synchronisation läuft, bitte nicht trennen, Sie haben 76% erreicht, nur noch 5 Monate und 23 Tage. … 5 Monate und 22 Tage … 5 Mon… (Einer der einfach gestrickten Roboter auf Robotanien zu sein, hätte da sicher so seine Vorteile.)

Also, auch wenn man nichts von mir hört und liest, ich bleibe am Ball. Schon deswegen, würde Petrus das Himmelstor für mich aufstoßen, wenn ich vor ihm stehen und stammeln würde: „Es tut mir so leid, ich habe die Geschichte von Anthony nicht zu einem Ende gebracht, obwohl ich ja das Ende von Anfang an kannte. Auch, worauf ich mich da eingelassen habe“ ? (Was ich vielleicht doch nicht so recht wusste, wenn ich noch einmal so zurückdenke ;-) ) Ich weiß es nicht.

Aber egal, denn selbst wenn Petrus ein weiches Herz hat, obwohl er all das zu seinen Füßen sehen muss, was hier bei uns so passiert, viel schlimmer ist ja, was würde Anthony dazu sagen. Denn der würde das gewiss nicht gutheißen. Und das völlig zurecht. Hat die Welt ja ein Anrecht darauf, seine Geschichte zu erfahren.

Und nicht zu vergessen, da sind ja noch all die anderen, deren Urteil ich zu fürchten hätte. Vor allem das des Baumes! Denn so nett er ist, so ehrlich und unerbittlich kann er manchmal auch sein. (Natürlich, denn es ist nun einmal die Aufgabe der wahren Freunde, nett, aber auch unerbittlich in ihrer Kritik zu sein.)

Grüße übrigens auch von ihm, Francis

p.s.: Ich entschuldige mich hier ganz eindringlich für die paar Zeilen, die den Anfang des neuen Bandes darstellen sollen, die ich vor zwei Monaten gepostet habe. Sie sind so unterirdisch schlecht. Und das einzig Gute daran, dass ich es wenigstens erkenne.






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