Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Über den Blog

Hier geht es um alles,
was die Abenteuer des kleinen Zauberers betrifft.
Im Hier und natürlich vor allem: im Drüben!
Eine Seite für seine Freunde und die, die es vielleicht irgendwann werden.

www.Anthony-Noll.de
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Seite des Autors: http://www.francislinz.com/


Fortschritte? Ja..

Allerlei und Neuigkeiten 2019Posted by Francis Linz Thu, April 11, 2019 19:41:46

Fleißig, fleißig, ja das bin ich. Es wird jeden Tag an der Übersetzung herumgefeilt. Was ja auch irgendwie Spaß macht. Langsam bekommt es eine eigene Handschrift. Kurzum, ich bin zufrieden mit mir, aber vor allem mit dem Ergebnis.

Es wird übrigens irgendwann auch einen Blog in englischer Sprache geben. Frühestens aber in zwei Monaten. Ich habe auch vor, das erste Buch von „Anthony Noll und der goldenen Zeigefinger“ (wenn kleine Roboter träumen) in der englischen Übersetzung ins Internet zu stellen. (Bisschen mehr also als ein Drittel des Gesamtumfanges.) Für die Interessierten. Allerdings auf einer geheimen Seite, die nur über einen „Portschlüssel“ zu erreichen ist. (Haha, bei Frau Rowling geklaut. (Die in Originalsprache zu lesen ich übrigens jedem empfehle, der gutes Englisch lernen will. Denn es ist alles andere als ein Kinderbuch. (Vom Inhalt, Aufbau, ständig Action, ständig wird gesprochen, sehr wohl, aber nicht von der Wortwahl.) Und natürlich empfehle ich auch die Hörbücher. (Frey, und mir vielleicht sogar noch einen Tick lieber, Dale.) Da kann sich Franus ne Ecke von abschneiden. Aber er weiß das und wir wollen ihn auch nicht rügen. Dafür dass er eingesprungen ist, und da es vor allem eine Werbemaßnahme ist, ist das Ergebnis ganz ordentlich.) Den Interessierten werde ich natürlich zeigen, wo dieser Portschlüssel liegt.

Der restliche Plan ist, bis zum Monatsende wird weitergefeilt, dann muss ich mir ein paar native speaker suchen, die Lust haben, es zu lesen, und mich auf grobe Fehler hinweisen können. (Ich nehme aber auch gerne deutsche Muttersprachler, die sich das zutrauen.) Wobei ein bisschen queer nicht verkehrt ist. Die deutsche Version zeichnet sich ja auch durch eine etwas andere Sprache aus als die, die man sonst gewohnt ist, in Büchern zu finden. Deswegen verkauft es sich auch so gut. (HaHa, Mensch, was bin ich heute in Witzlaune ;-) ) An der Tradition wollen wir doch nicht rütteln. Was ich vor allem suche, das ist jemand, dem die englische Interpunktion wie eine zweite Haut auf der Zunge liegt. Wenn nicht, dann muss ich mir die auch noch auf die Festplatte bügeln, was sehr anstrengend ist. Für die deutsche habe ich auch etwas mehr als eine Woche gebraucht. ;-) Das heißt nicht, dass es grottenschlecht ist, oder aussieht wie Kraut und Rüben, was wohl ein besseres Bild ist, aber es ist nicht perfekt bis . Und nichts anderes ist der Anspruch. Nicht wegen mir, aber so ist die Welt eben.

Interessant ist übrigens, isn’t it, dass die englische Version rund 1 bis 2% mehr Wörter hat? Natürlich habe ich mich nicht zurückhalten können, wenn ich das Gefühl hatte, etwas fehlte, es zu ergänzen. (Was aber auch sofort auf die deutsche Version übertragen wurde. Es wird somit, wenn die englische herauskommt, eine deutsche „verbesserte“ herauskommen.) aber das sind wirklich vielleicht nur 300-400 Wörter, Auge mal Phi, der Rest (bis zum Ende wohl an die 2000 Wörter mehr)liegt einfach am anderen Satzaufbau. Oder woran auch immer. So it is, isn’t it? –Ich hatte eigentlich mit einem umgekehrten Ergebnis gerechnet. (Wenn es ganz dumm läuft, dann werde ich bis zum Ende des letzten Bandes sogar Frau Rowling überholt haben. Noch habe ich rund 40.ooo Wörter Luft, aber ich weiß ja selbst, wie schnell das aufgebraucht wird. Und irgendwie wollte ich sie nie überholen. Sie ist die Königen, ich nur ein kleiner Schreiberling. ;-)

So, das was es vorerst. Grüße auch von Anthony und den anderen.